Projektliste

01 | 10 | 2020

WIKA Entwicklungszentrum, Klingenberg

In Klingenberg entsteht ab Herbst 2018 ein neues Entwicklungszentrum für WIKA, einen Hersteller hochwertiger Messtechnik-Komponenten. Der 21.450 m² große Neubaukomplex gliedert sich in drei Nutzungsbereiche: das Entwicklungszentrum, den Eingangsbau sowie das Administrationsgebäude mit Marktplatz. Hohe Arbeitsplatzqualität, kommunikative Gemeinschaftsflächen und kurze Wegeverbindungen zeichnen den Entwurf aus. Die Fassade spiegelt die Dynamik und das Innovationspotential wider, Glas und Aluminium stehen für Präzision, Langlebigkeit und Transparenz.

Bauherr: WIKA Alexander Wiegand SE & Co.KG
BGF: 21.450 m²
Baubeginn: 10/2018

01 | 12 | 2019

160 Park View, Frankfurt am Main

Über einem gemeinsamen Sockel ragen zwei Türme unterschiedlicher Höhe auf annähernd quadratischem Grundriss empor. Die Türme sind gegeneinander versetzt und über die gesamte Höhe miteinander verbunden. Bislang durch die allseitig gleiche Spiegelglasfassade als ein Volumen wahrgenommen, wird die Umnutzung des Doppelturms zu einem Ensemble aus Wohn- und Hotelturm nach der Revitalisierung auch an der Fassade ablesbar sein. Der 27-geschossige Wohnturm wird eine helle, offene und transparente Glasfassade mit Öffnungsflügeln erhalten, die mit plastischen Blechpaneelen gefasst ist. An allen vier Fassadenseiten und über alle Geschosse versetzt sind Loggien angeordnet. Der 20-geschossige Hotelturm erhält eine dunklere, aber ebenfalls transparente Fassade.

Bauherr: RFR Holding, Hines und Revcap
BGF: 40.800 m²
Wohnungen: 130
Hotelzimmer: 150
Baubeginn: 2017
Fertigstellung: 2020

01 | 06 | 2019

Alexanderquartier, Berlin

Das "Alexanderquartier" mit Büroflächen und insgesamt 456 Studentenappartements entsteht auf der Fläche hinter dem Einkaufszentrum Alexa. Etwa 10 Zimmer von 16 bis 23 Quadratmeter Größe gruppieren sich um je eine Gemeinschaftsküche. Außerdem werden so genannte Long stay Zimmer mit eigener Küche sowie klassische Hotelzimmer angeboten. Zum Konzept des holländischen Hotelbetreibers "The Student Hotel Group" gehören zudem weitere Gemeinschaftseinrichtungen, die von den Studierenden mitgenutzt werden können. Dazu zählen Bibliotheken, Studienzimmer, Fitnesseinrichtungen sowie Tagungs- und Begegnungsräume. Diese werden im Erdgeschoss auf rund 2.000 m² Fläche untergebracht.

Bauherr: The Student Hotel Group und Triton Development
BGF Hotel: 17.700 m²
BFG Büro: 7.200 m²
Zimmer: 456
Fertigstellung: 2019

01 | 01 | 2019

Gleis Park, Berlin

Die neue Wohnbebauung ersetzt den westlichen Teil des Parkhauses am Gleisdreieck in Berlin-Mitte. Der Neubau, der sich in vier Einzelbaukörper gliedert, ergänzt den Bestand und wird durch Lichthöfe vom Parkhaus abgerückt. Diese begrünten Höfe zwischen Bestand und Neubau ermöglichen eine natürliche Belichtung und Belüftung der angrenzenden Räume. Die Wohnungen orientieren sich nach Westen in Richtung Park. Markante, geschwungene Balkone verleihen der Wohnbebauung Dynamik und eine starke Identität.

Bauherr: Bauwens Development GmbH & Co. KG
BGF: 17.800 m²
BRI: 57.900 m³
Wohnungen: 127
Wettbewerb: 10/2014, 1. Preis
Fertigstellung: 2019

01 | 06 | 2018

SAP, Eschborn

Auf dem Eckgrundstück am Eingang zum Bürostandort Eschborn Süd entsteht bis 2018 der 43 Meter hohe neue Hauptsitz des größten europäischen Softwareherstellers SAP. Als alleinigem Mieter stehen SAP dort 9.000 m² auf 11 Geschossen zur Verfügung. Durch das Verwenden weniger unterschiedlicher Fassadenelemente und Fenstertypen wird der hochwertigen Elementfassade ein dynamisches Erscheinungsbild verliehen. Großformatige Kastenfenster sorgen für eine optimale Belichtung der Büroflächen.

Bauherr: Groß & Partner GmbH mit OFB Projektentwicklungs GmbH
BGF: 11.780 m²
Fertigstellung: 2018

01 | 01 | 2018

Maintor WinX, Frankfurt am Main

Der WinX-Tower mit einer Gesamtfläche von über 42.000 Quadratmetern wird als letzter Bauabschnitt des MainTor-Ensembles errichtet. Mit 110 Metern Höhe ist WinX – The Riverside Tower der höchste Turm im MainTor-Quartier, das sich an der  Schnittstelle von Museumsufer, Frankfurter Altstadt und Bankenviertel direkt am Mainufer befindet. Das Bürohochhaus WinX hebt sich in Material und Ausdruck von den übrigen Gebäuden des MainTor-Ensembles ab. Die Reflexionen der metallischen  Haut und die außergewöhnliche Gebäudeform, die auf dem x-förmigen Grundriss basiert, kennzeichnen den 28-geschossigen Turm. Als repräsentatives Entree bildet künftig das siebengeschossige Portalgebäude an der Neuen Mainzer Straße den Auftakt für den WinX-Tower, der klassische Architektur und Dynamik verbindet.

Bauherr: GEG Development GmbH
BGF: 63.025 m²
BRI: 243.100 m³
Wettbewerb: 11/2009, 1. Preis
Fertigstellung: 2018
Höhe: 110 m
Auszeichnung: DGNB Platin Vorzertifikat
Fotograf: Achim Reissner

01 | 01 | 2018

KPMG Headquarters, Berlin

In direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof, dem TOUR TOTAL sowie dem Regierungsviertel entsteht hier ein weiterer Baustein der neuen Europacity. Die 6-geschossige Blockrandbebauung wird neuer Standort der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Durch die Aufnahme und Fortführung der umgebenden Materialität, Farbigkeit und Formensprache, fügt es sich harmonisch in die benachbarten Neubauten ein. Den Rhythmus der feingliedrigen Fassade geben zweigeschossige Lisenen und Deckenbänder vor. Leichte Vor- und Rücksprünge dieser monolithisch wirkenden doppelgeschossigen Scheiben lockern die Regelmäßigkeit auf. Das überhöhte Erdgeschoss ist, wie die anderen Geschosse auch, bodentief verglast und öffnet sich so zur Umgebung hin. Die Eingänge werden durch Aussparungen der vertikalen Lisenenstruktur und Vollverglasung markiert.

Bauherr: CA Immo Deutschland GmbH
BGF: 22.965 m²
Richtfest: 02/2017
Fertigstellung: 2018
Auszeichnungen: DGNB Gold Zertifikat angestrebt
Fotograf: Adrian Schulz

08 | 08 | 2017

Steigenberger Hotel, Lörrach

Östlich des Lörracher Hauptbahnhofs ist ein Vier-Sterne Superior Hotelhochhaus mit Boardinghaus entstanden. Auf 20 Etagen verteilen sich 178 Zimmer, Tagungsräume sowie ein Fitness- und Wellnessbereich. Ein eingeschossiger Restaurantbau verbindet das Hochhaus mit dem 4-geschossigen Boardinghaus. Die von KSP Jürgen Engel Architekten geplante Fassade ist so gestaltet, dass optisch jeweils zwei Stockwerke zusammengefasst werden. Der Hochhausentwurf stammt vom Büro Külby und Külby.

Bauherr: Dr. Karl-Helmut Eberle Stiftung
Zimmer: 227
Höhe: 63 m
Stockwerke: 20
Fertigstellung: 06/2017
Fotograf: Markus Guhl

01 | 08 | 2017

Güldenoffice, Braunschweig

Das Güldenoffice schließt eine der letzten Baulücken in der Braunschweiger Innenstadt und fügt sich als markanter Baustein in den Stadtgrundriss ein. An exponierter Stelle zwischen Güldenstraße und Echternstraße verleihen die hellen Fassadenelemente aus glasfaserarmiertem Beton der Fassade Dynamik und räumliche Tiefe. Neben Flächen für die Büronutzung befinden sich in den oberen beiden Ebenen des sechsgeschossigen Neubaus zwölf Eigentumswohnungen. Die Pkw-Stellplätze sind im Untergeschoss und Erdgeschoss untergebracht.

Bauherr: Staake Investment & Consulting GmbH & Co. KG
BGF: 9.420 m²
BRI: 31.500 m³
Wettbewerb: 01/2009, 1. Preis
Fertigstellung: 08/2017
Fotograf: Bastian Jäger

01 | 08 | 2017

Parkhaus Oskar-Meixner-Strasse, Mannheim

Bauherr: TRIWO AG
Wettbewerb: 08/2017, 1. Preis

01 | 07 | 2017

UPPER WEST, Berlin

Als eines der ersten Hybridhochhäuser in Deutschland entstand in Berlin das Upper West am östlichen Ende des Kurfürstendamms. Es besteht aus einem 35-geschossigen Hochhaus und einem achtgeschossigen Büro- und Geschäftshaus, das in erster Reihe am Breitscheidplatz steht und zur Gedächtniskirche einen Vorplatz ausbildet. Mit seiner Höhe von 119 Metern ist es eines der höchsten und prestigeträchtigsten Gebäude in Berlin. Architekt für den städtebaulichen Entwurf und die Fassadenplanung ist Christoph Langhof, Berlin. KSP Jürgen Engel Architekten, Berlin, wurden für die Entwurfs- und Objektplanung beauftragt.

Bauherr: Strabag Real Estate GmbH
BGF: 66.990 m²
Höhe: 119 m
Fertigstellung: 07/2017
Entwurfsverfasser: LANGHOF® und KSP Jürgen Engel Architekten
Fotograf: hiepler,brunier,
Auszeichnung: DGNB Gold Vorzertifikat

01 | 07 | 2017

OP Zentrum Nord - Klinikum Rechts der Isar, München

Das Klinikum rechts der Isar der TU München vereint insgesamt 33 Fachkliniken und fachspezifische Abteilungen unter einem Dach. Mit dem Neubau des OP-Zentrums Nord ist die bestehende Kammstruktur des Neuro-Kopf-Zentrums erweitert worden. Eine Freitreppe leitet die Besucher über einen leicht erhöhten Vorplatz in die verglaste Eingangshalle des Erweiterungsbaus, die als neuer Zugang auch das Bestandsgebäude erschließt. Neben acht Operationssälen sind im Erweiterungsbau auch eine Normal- und Intensivpflegestation sowie interne Arztdienstbereiche untergebracht.

Bauherr: Freistaat Bayern
BGF: 12.800 m²
BRI: 41.950 m³
VOF Verfahren: 11/2009
Fertigstellung: 08/2017
Kapazität: 28 Betten/8 OP's

01 | 07 | 2017

M_Eins, Berlin

Inmitten eines der größten innerstädtischen Entwicklungsareale Berlins in direkter Nachbarschaft zur Mercedes-Benz Arena entstand das siebenstöckiges Bürogebäude M_Eins. Die Immobilie ist komplett an die Zalando SE, Europas größten Onlineanbieter für Schuhe und Mode, vermietet. Optisch besticht das energetisch optimierte Gebäude durch seine Klinkerfassade mit großzügiger Verglasung. Der Neubau leistet einen wichtigen Beitrag zur Wiederbelebung des Anschutz-Areals. Als Teil des Zalando-Campus bietet das Gebäude ca. 800 Mitarbeitern Platz und erfüllt alle Anforderungen an ein modernes, flexibles und nachhaltiges Bürohaus.

Bauherr: OVG MK6 GmbH
Nutzer: Zalando GmbH
BGF: ca. 13.000 m²
Fertigstellung: 07/2017
Auszeichung: DGNB Gold Vorzertifikat
Fotograf: Adrian Schulz

01 | 07 | 2017

Hochhaus "99 West", Frankfurt am Main

Bauherr: Groß & Partner GmbH
BGF: 30.440 m²
Wettbewerb: 07/2017, 3. Preis

01 | 06 | 2017

Grosse Moschee in Algier

In der Bucht von Algier entsteht derzeit die drittgrößte Moschee der Welt. Sie vereint verschiedene kulturelle und religiöse Einrichtungen. Sie ist durch die imposante Höhe des Minaretts von ca. 265 Metern sowie durch die Größe der Gesamtanlage zugleich Landmark und Impulsgeber für eine neue Stadtentwicklung in Algier. Der Gebetssaal ist ein gewaltiger Kubus, der bis zu 35.0000 Menschen fasst. Der Innenraum  bietet den Besuchern durch die Wahl der Materialien, das zurückhaltende Dekor und die indirekte Belichtung ein eindrucksvolles Raumerlebnis.

Bauherr: ANARGEMA
BGF: 358.200 m²
BRI: 1.768.150 m³
Wettbewerb: 01/2008, 1. Preis
Grundsteinlegung: 11/2011
Foto: Zinedine Zebar

01 | 06 | 2017

Allianz Campus, Stuttgart

Bauherr: Allianz Deutschland AG
BGF: 175.100 m²
Arbeitsplätze: 6.000
Wettbewerb: 06/2017, 2. Preis

01 | 06 | 2017

Deutsche Bank Campus, Frankfurt am Main

Beim Neubau für den Deutsche Bank Campus in Frankfurt am Main ist es gelungen, ein transparentes Gebäude zu realisieren, das sich in seine innerstädtische Nachbarschaft einfügt. Um ausreichend Platz für die rund 2.000 Arbeitsplätze zu schaffen, wurde das angrenzende Bestandsgebäude (das von KSP Jürgen Engel Architekten bereits 2003 errichtet wurde) in die Planung einbezogen und beide Bauten miteinander verbunden. Die kristalline Fassadenstruktur des Bestandsgebäudes (Naturstein) wurde beim Neubau auf eine Glasfassade übertragen. Von dieser kristallinen Fassade der Obergeschosse setzt sich die des Erdgeschosses mit ihren plan eingesetzten, großformatigen Fensterscheiben ab. Die Elementfassade hält die Glasscheiben in unterschiedlichen Winkeln, sodass vielfältige, interessante Reflexionen und Spiegelungen entstehen. In Ergänzung zu den offenen, transparenten Arbeitsplätzen wurde im Erdgeschoss eine „Servicezone“ mit Café, Restaurant und einem Lounge-Bereich eingerichtet. Das nachhaltige Gebäude erfüllt den LEED® Platinum-Standard.

Bauherr: Tishman Speyer Weserstraße LP S.a.r.l. Luxembourg
BGF: 52.830 m²
Arbeitsplätze: ca. 2.000
Fertigstellung: 06/2017
Auszeichnung: LEED Platin Zertifikat

01 | 05 | 2017

ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg, Potsdam

Der Entwurf für den Neubau der Investitionsbank des Landes Brandenburg ILB in Potsdam ist in drei Gebäudevolumen gegliedert, die über eine zweigeschossige Eingangshalle miteinander verbunden sind. Die drei Bauteile verfügen jeweils über einen Innenhof, der sich an einer Seite zur Landschaft hin öffnet. Das „Auengeschoss“ bildet als Sockelgeschoss die Basis für die drei Pavillons und beherbergt  kommunikative Nutzungen wie Besprechungsräume, Mitarbeiter-Restaurant und Cafeteria.

Bauherr: Investitionsbank des Landes Brandenburg ILB
BGF: 27.500 m²
BRI: 118.900 m³
Wettbewerb: 05/2012, 1. Preis
Fertigstellung: 05/2017
Arbeitsplätze: 700
Fotograf: Simon Menges

01 | 05 | 2017

Hauptverwaltung Continental AG, Hannover

Den Neubau ihrer Hauptverwaltung plant Continental auf zwei Baufeldern nördlich und südlich der Hans-Böckler-Allee in einer Campusstruktur zu entwickeln. Ziel ist die Realisierung eines architektonisch herausragenden Gebäudeensembles für 1.250 Mitarbeiter mit insgesamt ca. 38.000 m² BGF. Auf einem Campus stehen sechs markante Volumen, die die städtebaulichen Raumkanten weiterführen sowie zwei flankierende Parkhauskuben. Verbunden sind alle Gebäudeteile auf den jeweiligen Baufeldern über eine Hochebene auf dem Niveau des 1. OGs. Sie bietet einen begrünten Außenraum und einen darunterliegenden, geschützten Verbindungsraum. Gestalterisch wird sie genutzt, um einen repräsentativen Haupteingang und einen großzügigen Platz für Veranstaltungen zu schaffen. Eine filigrane Brücke spannt sich über die Hans-Böckler-Allee und verbindet die zwei Gebäude sowie die Baufelder. Die dynamischen Baukörper und die fließende, verbindende Hochebene sind das Hauptcharakteristikum und greifen das Unternehmensmotiv „The Future in Motion“ gestalterisch auf.

Bauherr: Continental AG
BGF: 47.950 m²
BRI: 185.660 m³
Wettbewerb: 05/2017, 1. Preis

01 | 04 | 2017

Wasserland, Bonn

Bauherr: SWB Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg GmbH
BGF: 11.140 m²
Wettbewerb: 04/2017, 3. Preis

01 | 03 | 2017

Alea - Mainzer Landstrasse 330, Frankfurt am Main

Das Gallus-Viertel in Frankfurt am Main hat sich von einem Stadtgebiet mit Entwicklungsbedarf zu einem attraktiven Wohnquartier gewandelt. Das Alea mit ca.300 Wohnungen ist Teil dieses Wandlungsprozesses. Um den Neubaukomplex in die Stadtstruktur zu integrieren, wurde er in einzeln Häuser gegliedert. Die individuellen Einzeladressen erleichtern zudem die Identifikation der Bewohner mit ihrem Wohnhaus. Alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar. Das Gebäude entspricht dem KfW-Effizienzhaus-Standard 70.


Bauherr: GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
BGF: 66.000 m²
BRI: 227.000 m³
Wohneinheiten: ca. 300
Fertigstellung: 03/2017
Fotograf: Oliver Jaist

01 | 03 | 2017

Meixi Urban Helix, Changsha

Das Konzept inszeniert den Anfangspunkt der neuen Stadtachse am Meixi See im Südwesten Changshas und schafft einen multifunktionalen, öffentlichen Stadtraum. Die „Meixi Urban Helix“ erhebt sich über einer künstlich angelegten Insel mit einer Fläche von etwa 20.000 Quadratmetern und besteht aus einer 6 Meter breiten, begehbaren Rampe, die sich bis auf 30 Meter spiralförmig in die Höhe schraubt. Als Aussichtspunkt eröffnet sie den Besuchern einen Panoramablick über die geplante Stadterweiterung und den rund 40 Hektar großen Meixi See. Ausgehend vom höchsten Punkt führt die Rampe über eine gegenläufige Bewegung an der Außenseite der Helix abwärts und wird zur erhöhten Stadtachse, die den Besucher in das neue Stadtgebiet hereinführt.

Bauherr: Stadt Changsha
Fläche: ca. 20.000 m²
Länge Spirale: ca. 1 Kilometer
Höhe: 30 Meter
Durchmesser: ca. 88 Meter
Wettbewerb: 01/2014, 1. Preis
Fertigstellung: 03/2017
Fotograf: Marcus Bredt

01 | 02 | 2017

Meine Mitte, Berlin

Im Herzen Berlins, zwischen Alexanderplatz, Checkpoint Charlie und Moritzplatz entsteht das urbane Wohnensemble „Meine Mitte“. Auf dem Grundstück an der Alten Jakobstraße, auf einer der letzten Freiflächen des ehemaligen Mauerstreifens, sind insgesamt 102 Eigentumswohnungen entstanden. Große, raumhohe Fensteröffnungen, Loggien, Balkone und Terrassen betonen die Vorzüge der besonderen Lage, die Urbanität und Wohnen im Grünen verbindet. Geplant wurde das Wohngebäude nach dem KFW-Effizienzhaus 70 Standard und es erhielt das Vorzertifikat der DGNB in Gold.

Bauherr: PATRIZIA Immobilien AG
BGF: 14.175 m²
Wohnungen: 102
Grundsteinlegung: 06/2015
Fertigstellung: 12/2016
Auszeichnungen: DGNB Gold Vorzertifikat
Fotograf: Adrian Schulz

01 | 12 | 2016

Pine Tec Tower, Berlin

Bauherr: DWI Gruppe
BGF: 13.900 m²
Wettbewerb: 12/2016, Ankauf

01 | 12 | 2016

Vista, Frankfurt am Main

Gelegen inmitten der Frankfurter Innenstadt und dem Wirtschafts- und Finanzzentrum der Mainmetropole ist der Entwurf für das Bürogebäude Vista als Sitz für ein dynamisches Unternehmen mit hohem Qualitätsanspruch konzipiert. Durch seine markante Form schafft das Bürogebäude eine starke Präsenz im Stadtraum. Hochwertig gestaltete Außenräume wie der Vorplatz und Außenterrassen auf jeder Etage ergänzen das moderne Bürokonzept mit Einzel- und Kombibüros sowie offenen Teamflächen und lichten Raumhöhen von bis zu 3,50 Metern. Die bodentiefe Verglasung sorgt für eine angenehme Raumatmosphäre und natürliche Belichtung der rund 400 Arbeitsplätze. Die helle Fassade sorgt mit ihrem dynamischen Spiel von unterschiedlich geformten, vertikalen Aluminiumelementen (Lisenen) und großen Fensteröffnungen für ein markantes Erscheinungsbild. Das verglaste Eingangsfoyer und ein gläserner Dachpavillon erzeugen eine elegante, offene Atmosphäre. Für den Neubau wird das Nachhaltigkeitszertifikat LEED Gold angestrebt.

Bauherr: Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft GmbH
BGF: 11.080 m²
BRI: 43.500 m³
Fertigstellung: 12/2016
Arbeitsplätze: 400
Auszeichnung: LEED Gold
Fotograf: hiepler, brunier,

01 | 12 | 2016

Geldmuseum Erweiterung, Frankfurt/Main

Der Komplex bestehend aus Büros, Bibliothek, Archiv und Geldmuseum wurde um rund 500 m² vergrößert und um eine Cafeteria, einen weiteren Schulungsraum für Museumspädagogik und um einen Raum für Sonderausstellungen ergänzt. Um Platz zu schaffen für eine größere Ausstellungsfläche, wurde die ehemalige Rückwand des Museums zurückgebaut, die Wand darüber mit Stützen abgefangen und der Anbau wie eine Schublade aus dem Gebäude herausgezogen. Mit einem minimalen Eingriff konnten wir so einen großen, durchgehenden Museumsraum schaffen. Optisch verbindet eine Fuge aus Glas das Bestandsgebäude und den Erweiterungsbau. Im neuen Geldmuseum mit einer Fläche von insgesamt 1.500 m² wird die Geschichte des Geldes an rund 60  verschiedenen Medienstationen medial aufgearbeitet und den Besuchern nahe gebracht. Zum besonderen Erlebnis wird dabei der Besuch des 360°-Kinos, in dem sich das Publikum auf die Reise an die verschiedensten Begegnungsorte auf der ganzen Welt machen kann.

Bauherr: Deutsche Bundesbank
Ausstellungsfläche: 1.150 m²
Fertigstellung: 12/2016

01 | 11 | 2016

Spandauer Ufer, Berlin

Bauherr: merz objektbau GmbH und FAY Projects GmbH
BGF: 65.600 m²
Wettbewerb: 11/2016, 2. Preis

01 | 09 | 2016

Hotel und Wohnen am Bahnhofsplatz, Esslingen

Bauherr: Dietz AG
BGF: 13.360 m²
Wettbewerb: 09/2016, 3. Preis

01 | 08 | 2016

Deutsche Telekom AG - City Nord, Hamburg

Aufgrund der exponierten Lage des Grundstücks in der Hamburger City Nord entstand ein neungeschossiges Gebäude mit einer dynamischen Form. Die doppelte Kammstruktur ist klar ablesbar, besticht durch eine starke Präsenz
im Stadtraum und bildet attraktive Vorplätze und Zugangssituationen aus. Halböffentliche und öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss wie Einzelhandel und Gastronomie beleben den Straßenraum. Die gewählte Kammstruktur bestimmt die innere Organisation des Bürogebäudes. Alle Bereiche des Hauses werden durch die zentrale Haupterschließungsachse, die sogenannte Magistrale, auf kurzem Wege
erschlossen.

Bauherr: TAS Überseering Conico GmbH & Co. KG
BGF: 47.930 m²
Anzahl der Arbeitsplätze: ca. 1.600
Fertigstellung: 09/2016
Auszeichnung: LEED Gold Zertifikat
Fotograf: Bastian Jäger

01 | 06 | 2016

Neue Burg 2. BA, Wolfsburg

Sieben Stadtvillen mit 92 Wohnungen entstanden in der Wohnsiedlung „Neue Burg“ in Wolfsburg Detmerode. Die Wohnhäuser des zweiten Bauabschnitts sollen den positiven Imagewandel der Wohnsiedlung „Neue Burg“ fortsetzen. Die ursprüngliche, städtebauliche Figur der Wohnanlage „Burg“ wird durch die neuen Wohngebäude fortgeführt, jedoch in einzelne Stadtvillen gegliedert. Mit Ausnahme des siebengeschossigen Kopfbaus ermöglicht die Begrenzung in der Höhe auf vier Vollgeschossen plus einem Staffelgeschoss einen unmittelbaren Bezug zur natürlichen Umgebung. Alle Wohnungen haben als privaten Freiraum eine Terrasse, Balkon oder Garten. Das Erscheinungsbild der sieben Gebäude wird geprägt durch die für Detmerode typischen weißen Putzflächen, akzentuiert mit einer warmtonig kontrastierenden Vorhangfassade aus Faserbetonplatten.

Bauherr: Neuland Wohnungsgesellschaft mbH
BGF: 15.530 m²
BRI: 46.690 m³
Baubeginn: 05/2014
Fertigstellung: 06/2016
Fotograf: Klemens Ortmeyer + Neuland Wohnungsgesellschaft mbH

01 | 06 | 2016

KVH Kassenärtzliche Vereinigung, Frankfurt am Main

Neben modernen Büroflächen bietet der Neubau Raum für ein Betriebsrestaurant, Kinderbetreuung und einen Fitnessbereich. Der Neubau, der nach LEED Gold zertifiziert ist, basiert auf einer „Kammstruktur“, die eine effiziente Organisation der Büroflächen ermöglicht und zwei begrünte Innenhöfen bildet. Die Fassadengestaltung wird durch kleine Loggien in jeder Etage sowie zwei markant auskragende Öffnungen für den Konferenzbereich im 6. Obergeschoss und das zweigeschossige Foyer aufgelockert. Helle, versetzt angeordnete Lisenen verleihen der Fassade Dynamik und Leichtigkeit.

Bauherr: Lang & Cie. Real Estate AG und Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
BGF: 32.000 m²
Arbeitsplätze: 700
Baubeginn: 2014
Fertigstellung: 06/2016
Auszeichnung: LEED Gold Zertifizierung
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 06 | 2016

Hauptsitz Hamburg Süd, Hamburg

Im Auftrag des traditionsreichen Transport- und Schifffahrtsunternehmens Hamburg Süd wurde der Verwaltungssitz der Reederei in Hamburg grundlegend saniert und durch einen 7-geschossigen Büroneubau und eine 2-geschossige Tiefgarage mit rund 120 Stellplätzen erweitert. Die Sanierungsmaßnahmen des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes aus den 1960er Jahren von Prof. Cäsar Pinnau umfassten u.a. eine energetische Sanierung und die Erneuerung der Fassaden.

Bauherr: Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft KG
BGF: 29.000 m²
Stockwerke: 15
Höhe: 55m
Fertigstellung: 06/2016
Fotograf: Klaus Frahm

01 | 06 | 2016

Erweiterung St. Josefs Krankenhaus, Potsdam

Die Erweiterung des St. Josefs Krankenhaus umfasst einen nördlichen, 3- geschossigen und einen südlichen, 4-geschossigen Gebäudeflügel und bietet Platz für drei Stationen mit insgesamt 104 Betten. Im Erdgeschoss befinden sich Räume für Funktionsdiagnostik, Endoskopie, das neue Ambulante Aufnahmezentrum sowie das Herzkatheterlabor. Der Neubau schließt an den ersten Bauabschnitt an, der ebenfalls nach den Plänen von KSP Jürgen Engel Architekten im Jahr 2006 fertiggestellt wurde. Die Baumaßnahmen wurden bei laufendem Krankenhausbetrieb durchgeführt. Mit dem Erweiterungsbau wurde das Ensemble entlang der Zimmerstraße fertiggestellt.

Bauherr: St. Josefs Krankenhaus Potsdam gGmbH
BGF: 8.800 m²
BRI: 35.000 m³
Kapazität: 105 Betten
Fertigstellung: 06/2016
Fotograf: Simon Menges
Architekt: MARON.RINNE Architekten (Ausführungsplanung und Objektüberwachung)

01 | 04 | 2016

Tower 90, Frankfurt am Main

Der Entwurf für das geplante Wohnhochhaus ‘Tower 90‘ am Güterplatz im Frankfurter Europaviertel wurde im Rahmen eines Wettbewerbs mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Auf dem insgesamt 13.700 Quadratmeter großen Areal war ein gestalterisch anspruchsvolles, innovatives und zukunftsweisendes Wohnhochhaus zu planen. Der 27-geschossige Entwurf ist geprägt von seinem einzigartigen Begrünungskonzept. Die begrünten weit auskragenden Außenräume, tragen zur Verbesserung des Mikroklimas in der direkten Umgebung bei. Durch das Verdrehen der Geschossdecken um 15 Grad werden die individuellen Wohnungen ablesbar und die Außenbereiche der Wohnungen erhalten eine höhere Privatsphäre.

Auslober: Europa-Allee Wohnen gsp GmbH und ABG FRANKFURT HOLDING
Höhe: 95 m
Wohnungen: 196
Wettbewerb: 04/2016, 3. Preis

01 | 03 | 2016

Le Quartier Central Worringerstrasse, Düsseldorf

Bauherr: bema.® DEVELOPMENT GmbH
BGF: 61.750 m²
Wohnungen: 474
Wettbewerb: 03/2016, 1. Preis
Auszeichnungen Stadtquartier: DGNB Gold Zertifikat

01 | 03 | 2016

MesseCity, Köln

Bauherr: Strabag AG
Wettbewerb: 03/2016, 1. Preis - Baufelder West 1-3

01 | 03 | 2016

L. Headquarters

Der Entwurf sieht ein Ensemble an ringförmigen Gebäuden vor, das sich sensibel in die Landschaft integriert. Eine horizontale Erschließung im Erdgeschoss verbindet
sämtliche Gebäudeteile miteinander. Hier sind der Konferenzbereich sowie die Kantine untergebracht, zugleich dient das Erdgeschoss als informelle Kommunikationszone. Die in Holz ausgeführte Konstruktion der Gebäude weist in den darüber liegenden Büroetagen eine mehrgeschossige Aussparung auf, die Ausblicke in die Landschaft
ermöglicht. Durch die besondere Gebäudefigur sind alle Arbeitsplätze entlang der Fassade angeordnet und somit optimal belichtet.

Bauherr: k.A.
BGF: 49.370 m²
Wettbewerb: 03/2016, 2. Preis

01 | 01 | 2016

Marienzeile, Nürnberg

Der 5- bis 6-geschossige Büro-Ensemble vermittelt in der Höhe zwischen dem Niveau der Bahnhofstraße und den höher gelegenen Bahngleisen. Gebäudeeinschnitte auf Vorder- und Rückseite gliedern die vier rechteckigen Gebäude-Kubaturen und sorgen für eine bessere Belichtung der Büroflächen. Die moderne Fassadengestaltung und hochwertige Materialien zählen neben den Standortvorteilen wie der sehr guten Nahverkehrsanbindung und der Lage im Stadtzentrum zu den besonderen Merkmalen der neuen Büroadresse „Marienzeile“.

Bauherr: aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, Region Süd
BGF: 42.060 m²
Baubeginn: 2018
Fertigstellung: 2020

25 | 11 | 2015

Shenzhen Art Museum & Library, Shenzhen

Der Entwurf besteht aus drei Elementen, die sich räumlich zu einem Ensemble ergänzen: ein Kunstmuseum, eine Bibliothek mit Archiv und in deren Mitte ein öffentlicher Platz, die 'Kultur Plaza'. Ein rund sechs Meter hoher, steinerner Sockel bildet die Basis für Museum, Bibliothek und Plaza. Zentraler Gedanke des Entwurfs ist es, einen öffentlichen Ort zu schaffen, der Kunst, Kultur und Stadtraum miteinander verbindet - ein Ort der Interaktion zwischen Mensch und Kultur. Das Museum für moderne Kunst umfasst ca. 15.000 m² große Ausstellungsflächen, die sich über drei Ebenen erstrecken. Die Bibliothek, die ebenso wie das Museum eine Grundfläche von 80 x 80 Metern besitzt, beherbergt einen viergeschossigen Lesesaal mit ca. 1.000 Leseplätzen, der von oben durch ein großes Oberlicht mit Tageslicht versorgt wird. Im Sockel und den Untergeschossen befindet sich das Archiv. Das ca. 66 Meter weit auskragende Dach und das einheitliche Fassadenmaterial (Mattglas) tragen dazu bei, den Ensemble-Charakter zu stärken.


Bauherr: Shenzhen Art Museum und Shenzhen Library
BGF Museum: ca. 37.200 m²
BGF Bibliothek ca. 36.800 m²
BGF insgesamt ca. 74.000 m²
Wettbewerb: 11/2015, 1. Preis


01 | 06 | 2015

Leben am Ostpark, München

Der Wohnkomplex prägt mit seiner markanten Silhouette den Münchener Stadtteil Neuperlach. Seine Bauform entspricht einer Blockrandbebauung, die jedoch durch geneigte Dächer so modifiziert wurde, dass alle Wohnungen sowie der Innenhof optimal belichtet sind und eine entsprechend hohe Aufenthaltsqualität entsteht. Der Innenhof ist als kommunikatives Zentrum gestaltet. Durch Läden, ein Café und eine Kinderkrippe im Erdgeschoss bietet er viele informelle Kontaktmöglichkeiten - beste Voraussetzungen für eine gute Nachbarschaft.

Bauherr: ZIMA Projektentwicklung Deutschland GmbH & Co. Perlach KG
BGF: 26.500 m²
Wohneinheiten: 139
Fertigstellung: 06/2015

01 | 06 | 2015

HumboldtHafenEins, Berlin

Der sieben- bzw. achtgeschossige Neubau am Humboldthafen bildet analog zur vorgesehenen Blockrandbebauung klare Raumkanten. Durch die mäanderförmige Baukörperfigur werden in den Obergeschossen mit Büronutzung die Höfe nach außen hin geöffnet. Alle Mieteinheiten des Bürogebäudes haben dadurch einen Ausblick zum Humboldthafen und zur Spree. Entlang der Uferpromenade am Humboldthafen gibt es Arkaden und öffentliche Nutzungen wie Cafés und Restaurants.

Bauherr: OVG Humboldthafen Eins SE
BGF: 45.500 m²
BRI: 145.700 m³
Wettbewerb: 04/2011, 1. Preis
Fertigstellung: 06/2015
Auszeichnungen: DGNB Platin Zertifizierung
Immobilienmanager Award 2016
Fotos: hiepler, brunier,

01 | 05 | 2015

Maintor Patio, Frankfurt am Main

Das MainTor Patio ist ein Gebäude mit ca. 92 hochwertigen Mietwohnungen und Apartments sowie Gastronomie und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das Angebot reicht von 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen mit einer Größe von 28 m² bis 60 m² bis zu 3- und 4-Zimmer-Wohnungen mit ca. 80 m² bis 115 m². Das Wohngebäude wird nach neusten Vorgaben der Energiesparverordnung geplant (EnEV 2009 mit Zielausrichtung EnEV 2012). In der Tiefgarage stehen ca. 135 PKW-Stellplätze zur Verfügung.

Bauherr: GEG Development GmbH
BGF: 13.100 m²
Baubeginn: 2013
Fertigstellung: 2015
Wohneinheiten: 92

01 | 04 | 2015

SOLID Home, Frankfurt am Main

Das 21-geschossige Wohnhochhaus entsteht im Frankfurter Europaviertel. Während die U-förmige, sechsgeschossige Sockelbebauung die städtebaulichen Raumkanten aufnimmt, staffelt sich das ca. 60 Meter hohe Wohnhochhaus in Richtung Westen in mehreren Stufen zurück. Flexibilität, Offenheit und Modularität der Wohngrundrisse zeichnen den Neubau mit rund 191 Wohnungen aus. Hochwertige, robuste Materialien prägen das äußere Erscheinungsbild. Der Entwurf für Wohnturm und Sockelgebäude ging als 1. Preis aus einem Wettbewerb hervor.


Bauherr: Baufeld 26 Nord Projektgesellschaft mbH
BGF: 30.180 m²
Wohneinheiten: 200
Höhe: 60m
Wettbewerb: 04/2015, 1. Preis
Fertigstellung: 2020

01 | 03 | 2015

Citygate, Stuttgart

Das Bürogebäude „Citygate“ nimmt durch Vor- und Rücksprünge Höhenbezüge und Raumkanten der umgebenden Bebauung auf. Der verglaste Erschließungsbereich gegliedert das Gebäudevolumen in zwei Teile und schafft somit zwei gleichwertige Adressen. Die flexiblen Büroflächen des „Citygate“ lassen sich in vier Nutzungseinheiten pro Etage (400 m²) unterteilen. Die farblich akzentuierten Fensterlaibungen sowie das regelmäßige Fugenbild der hellen Natursteinfassade betonen die skulpturale Ausformung des Baukörpers.


Bauherr: CEREP Peak GmbH
BGF: 26.000 m²
BRI: 90.000 m³
Wettbewerb: 09/2008, 1. Preis
Fertigstellung: 03/2015
Arbeitsplätze: 680
Auszeichnungen: DGNB Platin Zertifikat
Immobilienaward 2015 - Metropolregion Stuttgart - Anerkennung
Fotograf: Oliver Rieger

01 | 01 | 2015

Siemens Campus, Erlangen

Der Siemens Campus Erlangen entsteht im Süden der Stadt auf dem Gelände des bisherigen Standortes von Siemens als ein offener, moderner und innovativer neuer Stadtteil. Mit einer Grundstücksfläche von rund 54 Hektar wird der Campus in insgesamt sieben Bauabschnitten realisiert. Der Baubeginn ist zunächst auf dem Gelände westlich der Günther-Scharowsky-Straße vorgesehen. Dort wird noch im Jahr 2015 mit einem Teil der Abbrucharbeiten am Gelände begonnen, um ab Herbst 2016 die Bauarbeiten mit dem ersten Spatenstich zu starten. Die Fertigstellung der ersten Neubauten ist für 2018 vorgesehen. Bis 2030 soll das komplette Projekt in verschiedenen Bauabschnitten realisiert werden.

Bauherr: Siemens AG
Grundstück: ca. 54 Hektar
Büros: ca. 420.000 m²
Wohnen: ca. 135.000 m²
Andere: ca. 295.000 m²
Wettbewerb: 01/ 2015, 1. Preis

01 | 01 | 2015

Maintor, Frankfurt am Main

An der Schnittstelle von Bankenviertel, Frankfurter Altstadt, und Kulturinstitutionen, nahe der Einkaufsmeile Zeil und dem Mainufer, entsteht Maintor-Quartier.Basierend auf dem Masterplan von KSP Jürgen Engel Architekten wird auf dem ehemaligen Gelände des Degussa-Areals ein urbanes Viertel mit Nutzungen wie Büro, Geschäfte und Wohnen sowie verschiedenen öffentlichen Nutzungen errichtet. Die Türme Primus, Porta, Panorama und der rund 100m hohe Büroturm WinX sind weithin sichtbare Hochpunkte des neuen Quartiers.

Bauherr: GEG Development GmbH
Grundstücksfläche: 21.000 m²
BGF: 105.000 m²
Fertigstellung: 2018
Auszeichnung: MIPIM Award 2012

01 | 12 | 2014

Maintor - Porta, Frankfurt am Main

Das Bürohochhaus „MainTor Porta“ bildet den Auftakt des neuen Quartiers aus Richtung der Frankfurter Altstadt. Der 70 Meter hohe Turm ist mit einer repräsentativen Natursteinfassade ausgestattet. Die flexiblen Büroflächen lassen sich individuell an die Bedürfnisse der Mieter anpassen. Große Dachterrassen mit Blick über die Skyline bieten den Nutzern eine hohe Aufenthaltsqualität.

Bauherr: GEG Development GmbH
BGF: 35.790 m²
Baubeginn: 2011
Fertigstellung: 2014
Höhe: 70 m
Fotograf: Stefan Schilling
Auszeichnung: DGNB Platin Zertifikat

01 | 12 | 2014

Maintor Primus, Frankfurt am Main

Das 46 Meter hohe MainTor Primus profitiert von seiner zentralen Lage und der Nähe zum Frankfurter „Central-Business-District“. Das ehemalige Gebäude der Degussa-Werke wurde komplett entkernt und behutsam saniert. Seine hochwertige Natursteinfassade mit bodentiefen Fensteröffnungen entspricht den heutigen Ansprüchen an ein modernes Bürohaus. Außenliegender Sonnenschutz, öffnenbare Fenster und die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien sorgen für ein angenehmes Raumklima.

Bauherr: GEG Development GmbH
BGF: 7.560 m²
BRI: 26.855 m³
Baubeginn: 09/2011
Fertigstellung: 2014
Höhe: 46 m
Auszeichnung: DGNB Platin Zertifikat
Foto: Stefan Schilling

01 | 12 | 2014

Kinderklinik, Schanghai

In Zusammenarbeit mit der renommierten Fudan Universität wird die Kinderklinik in Shanghai, China, realisiert.  Der Baukörper gliedert sich in einen 3-geschossigen Sockelbereich und einen rund 90 Meter langen, zweigeschossigen Gebäuderiegel mit ca. 100 Patientenzimmern (Bettenhaus). Im Sockelbereich sind sämtliche medizinischen Einrichtungen untergebracht. Zwischen Sockel und Bettenhaus befindet sich die Verwaltungsebene, welche die beiden Bereiche auch optisch voneinander trennt. Bei der Fassadengestaltung (farbige Aluminiumpaneele) ebenso wie im Inneren zur Kennzeichnung wichtiger Anlaufstellen werden freundliche, naturnahe Farbtöne eingesetzt.

Bauherr: Vanke
BGF: 30.000 m²
Betten: 110
OPs: 4
Fertigstellung: 2019

01 | 11 | 2014

ELEMENTS Eschenheimer Turm, Frankfurt am Main

Das ELEMENTS Eschenheimer Turm bietet für seine Gäste auf drei Ebenen ein umfangreiches Fitness-und Wellness-Angebot auf einer Fläche von über 3.500 m². Zu den typischen, gestalterischen Elementen zählen die Empfangstheke aus Holz mit „Check-in“-Boxen aus weißem Corian sowie die „grüne Wand“, die durch natürliche Grünpflanzen die Schweizer Bergwelt ins Studio holt. Die hochwertige Inneneinrichtung mit natürlichen Materialien wie Holz, Naturstein sowie Glasmosaik sorgt für eine natürliche Aktiv-und Wohlfühl-Atmosphäre. Blickfang im Eingangsbereich ist die raumhohe, mattgoldfarbene „Hamam Laterne“, die von Innen durch eine Vielzahl von kugelförmigen Leuchten erhellt wird.

Bauherr 
Migros Freizeit Deutschland GmbH
BGF: 3.600 m²
Fertigstellung: 11/2014
Fotograf: Stefan Schilling
Auszeichnungen: Iconic Award 2015 - Winner, German Design Award 2016 – Special Mention

01 | 07 | 2014

Wasserwelt, Braunschweig

Der Baukörper gliedert sich in eine Schwimm- und Badelandschaft, die in die Okertalauen eingebettet ist, in eine transparente Eingangsebene und in einen schwebenden Dachbaukörper, der mit einer metallischen Aluminium-Lamellen-Fassade verkleidet ist. Die Badelandschaft im Inneren geht scheinbar nahtlos in die natürliche Landschaft der Okeraue über. Die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum werden optisch aufgehoben. Der jeweiligen Nutzung entsprechend erhalten die verschiedenen Bereiche (von Sport und Spaß bis Kontemplation) jeweils eine eigene Identität und eine spezifische Atmosphäre. Die Wasserwelt ist für jährlich ca. 500.000 Besucher ausgelegt.

Bauherr: Stadtbad Braunschweig Sport & Freizeit GmbH
BGF: 14.100 m²
BRI: 71.500 m³
Wettbewerb: 11/2005, 2. Preis
Fertigstellung: 07/2014
Fotograf: Klemens Ortmeyer
Auszeichnungen: Peter Joseph Krahe - Preis 2015, Lobende Erwähnung

01 | 07 | 2014

Institutsgebäude FB Chemie und Material-/ Geowissenschaften der Technischen Universität Darmstadt

Die Gebäude aus den Jahren 1970 bis 1973 werden durch eine grundlegende Sanierung der gesamten Hüllflächen den heutigen Anforderungen an Forschung und Lehre angepasst. Dabei soll eine funktional-räumliche Optimierung der vorhandenen Nutzungseinheiten des Fachbereichs Chemie erreicht werden sowie eine gemeinsame Funktionsgruppe für die Fachbereiche Chemie, Material- und Geowissenschaften entstehen.

Bauherr: Technische Universität Darmstadt
BGF: 35.230 m²
BRI: 189.920 m³
Fertigstellung: 2014 (1. BA)
Bauabschnitte: 6
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 06 | 2014

VAU Mainzer Landstrasse 23, Frankfurt am Main

Bauherr: West Register PRIME Frankfurt ML GmbH
BGF: 28.900 m²
Fertigstellung: kA

01 | 05 | 2014

Turmcarrée, Frankfurt am Main

Das Turmcarrée vereint im Zentrum von Frankfurt am Main verschiedene, urbane Nutzungen wie flexible Büroflächen, Läden, Wohnen und ein hochklassiges Fitness- und Wellness-Studio. Nahe der Einkaufsmeile Zeil und dem Verkehrsknotenpunkt „Hauptwache“ gelegen, entsteht am Eschenheimer Turm ein moderner Neubau mit einer oberirdischen Gesamtfläche von rund 12.000 m². Das moderne Fassadenbild des 6-geschossigen Neubaus gliedert sich in der Höhe in einen zweigeschossigen Sockelbereich mit Arkade und vier Obergeschosse mit einem zurückversetzten Staffelgeschoss, das sich in Material und Gestaltung von der Lochfassade des Hauptbaukörpers abhebt.


Bauherr: Turmcarrée Grundstücksgesellschaft mbH & Co.KG
BGF: 14.400 m²
BRI: 57.190 m³
Fertigstellung: 2014
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 04 | 2014

Taunusanlage 11, Frankfurt am Main

Im Rahmen der Revitalisierung wurde der 17-geschossige Büroturm bis auf den Stahlbeton-Rohbau zurückgebaut und die veraltete Haustechnik ersetzt. Die Fassade wurde ausgetauscht und mit einer neuen Wärmedämmung versehen. Die neue Außenhaut ist als Elementfassade konzipiert und besteht aus einer Kastenfensterkonstruktion mit wärmeisolierender Dreifachverglasung, Prallscheibe und Sonnenschutz im Fensterzwischenraum.

Bauherr: PRIME Frankfurt Taunusanlage 11 S.a r.l.
BGF: 16.200 m²
BRI: 61.150 m³
Fertigstellung: 04/2014
DGNB Gold Zertifikat
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 04 | 2014

Réinventer Paris, Clichy-Batignolles

Im Rahmen eines Wettbewerbs, ausgelobt von der Stadt Paris, haben KSP Jürgen Engel Architekten ein Plusenergiehaus entwickelt. Das Grundstück Clichy-Batignolles soll künftig als Bindeglied zwischen dem Stadtzentrum und dem Stadtteil Clichy dienen. Der Gebäudekomplex soll als Wirtschaftsmotor und Katalysator für die weitere Entwicklung des Stadtteils dienen. Aufgabe war es, ein Generationenhaus zu entwickeln mit Studentenunterkünften, Seniorenwohnungen und Büros. Der energieautarke Gebäudekomplex integriert zudem verschiedene Maßnahmen zur Energieeffizienz und Energieeinsparung.

Bauherr: Ville de Paris
Fläche: 15.000 m²
Wettbewerb: 2014

01 | 03 | 2014

Büro- und Geschäftshaus Eichhornstrasse, Würzburg

Das 5-geschossige Büro- und Geschäftshaus "Eichhornstraße" am Oberen Markt in Würzburg mit einer Gesamtfläche von rund 10.100 m² (BGF) beherbergt Verkaufsflächen für das Textil-Unternehmen "Zara" und das Schuhgeschäft "Görtz" im EG, 1. UG und im 1. OG sowie Büro- und Praxisflächen im 2. bis 4. OG. Unter Einbeziehung des historisch bedeutsamen Altbaus "Hof Emeringen" vervollständigt der Neubau den städtischen Block. Die Forderung nach einem modernen Neubau, der sich mit seinen klaren Linien und hochwertigen Materialien harmonisch in die städtebaulich sensible Lage einfügt, wurde erfüllt. Die 22 Meter hohe und rund 50 Meter breite Fassade in der Eichhornstraße nimmt mit ihren Knicklinien Bezug auf die umliegenden Raumkanten. Die Natursteinfassade (Kalkstein) orientiert sich an den örtlich vorherrschenden Materialien.

Bauherr: Freier - Hof Emeringen GmbH & Co. KG
BGF: 10.120 m²
Wettbewerb: 07/2012, 1. Preis
Fertigstellung: 03/2014

01 | 01 | 2014

Kornmarkt Arkaden, Frankfurt am Main

Auf dem Gelände des ehemaligen Bundesrechnungshofes sollen auf einer Fläche von rund 30.000 Quadratmetern ein Hotel, Büros und 30 Wohnungen entstehen und unter dem Namen „Kornmarkt Arkaden“ bis 2018 realisiert werden. Städtebaulich prägnante Bauteile des ehemaligen Bundesrechnungshofes sollen erhalten und in die Planung integriert werden. Das Ensemble aus Alt und Neu ermöglicht eine kleinteilige Durchwegung zwischen Innenstadt und Mainufer. Die verschiedenen Nutzungen wie Hotel, Büro und Wohnen sollen zu einer Belebung des Standortes beitragen.

Bauherr: OFB Projektentwicklung GmbH
BGF: 37.785 m²
Wettbewerb: 01/2014, 1. Preis
Hotel: 470 Zimmer
Fertigstellung: 2018

01 | 12 | 2013

Bockenheimer Landstrasse 13-15, Frankfurt am Main

Bauherr: Allianz Real Estate Germany GmbH
BGF: 4.740 m²
BRI: 13.570 m³
Fertigstellung: 12/2013
Arbeitsplätze: ca. 90
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 10 | 2013

Bürogebäude am Park / BT 10, Wolfsburg

Bauherr: Volkswagen AG K-SF-F/6
BGF: 25.000 m²
Wettbewerb: 08/2011, 1. Preis
Fertigstellung: 10/2013
Arbeitsplätze: 700
Auszeichnungen: DGNB Platin Zertifikat
Fotograf: Detlev Wecke

01 | 06 | 2013

10 Charlotte, Luxemburg

Der neue Sitz der international tätigen Anwaltskanzlei Clifford Chance in Luxemburg liegt in prominenter Lage am Boulevard Grande-Duchesse Charlotte im Stadtzentrum der Landeshauptstadt. Der Entwurf greift dabei die jeweiligen Raumkanten und die Maßstäblichkeit der Umgebung auf. Trotz der unterschiedlicher Gestalt und Fassadenmaterialien bildet das Bürogebäude mit drei Vollgeschossen und Staffelgeschoss zusammen mit dem Nachbargebäude ein harmonisches Ensemble.

Bauherr: CERYX S.A.
BGF: 6.900 m²
BRI: 24.200 m³
Arbeitsplätze: ca. 250
Wettbewerb: 09/2007, 1. Preis
Fertigstellung: 2013
Auszeichnungen: BREEAM Zertifizierung "very good"
Foto: Jean-Luc Valentin

01 | 06 | 2013

Dreifachsporthalle, Wolfsburg

Am Klieversberg in Wolfsburg wurde eine neue Dreifeldsporthalle errichtet. Sie schließt als eigenständiges Volumen unmittelbar an das vorhandene Parkhaus Heinrich-Heine-Straße an, das im Rahmen der Baumaßnahme saniert und mit Photovoltaikelementen verkleidet wurde. Genutzt wird die Sporthalle von den benachbarten Schulen und Sportvereinen. Die Neugestaltung der Parkhausfassade trägt dazu bei, Bestand und Neubau als gestalterische Einheit zu verknüpfen. Das Ensemble aus Alt und Neu wertet die städtebauliche Situation auf, die durch die Nachbarschaft zur „Neue Schule Wolfsburg“, den denkmalgeschützten Höfen und wichtigen Kultureinrichtungen wie CongressPark und Theater geprägt ist. Die Fassade des Neubaus ist mit einer metallischen Verkleidung versehen, auf der abstrahierte Motive aus der Welt des Sports in Form von unterschiedlich großen Lochungen aufgebracht sind. Die Dreifeldsporthalle wird durch Oberlichter und große Glasflächen natürlich belichtet. Sie schaffen zudem eine Durchlässigkeit, Offenheit zwischen Halleninnenraum und Straßenraum. Ein leichtes und ökonomisches Tragwerk aus Holz überspannt den teilbaren Hallenraum.

Bauherr: Stadt Wolfsburg
BGF: 2.160 m²
BRI: 15.290 m³
Wettbewerb: 04/2011, 1. Preis
Fertigstellung: 2013
Fotograf: Ansgar Wilkendorf

01 | 06 | 2013

LEOS, München

Der Neubau schließt unmittelbar an die Bestandsbebauung im Norden an. Auf rund 5.000 m² bietet er Raum für Einzelhandelsflächen und flexibel nutzbare Büroflächen in den Obergeschossen. Die Bürogrundrisse ermöglichen eine bedarfsgerechte Aufteilung der Büroflächen. Der Baukörper staffelt sich - auf der Straßen abgewandten Seite - in mehreren Stufen zurück, sodass im Staffelgeschoss eine Dachterrasse entsteht. Der 6-geschossigen Neubau zeichnet sich durch eine moderne Lochfassade und einen zweigeschossigen, verglasten Sockelbereich aus. Die Fensteröffnungen sind versetzt zueinander angeordnet. Dort wo sich die Zufahrt zum Innenhof befindet und der städtebaulich geforderte Abstand zum Nachbargebäude eingehalten werden muss, betont die Fassadengestaltung die südliche Gebäudeecke durch eine großflächige Verglasung über Eck, die jeweils zwei Geschosse visuell zusammen fasst. Zur Leopoldstraße hin ist das Gebäude mit großzügigen Schaufenstern für die Einzelhandelsflächen ausgestattet. In der Tiefgarage stehen ca. 30 Stellplätze zur Verfügung.


Bauherr: Momeni Leopoldstraße 23 GmbH
BGF: 5.390 m²
BRI: 19.460 m³
Fertigstellung: 06/2013
Fotograf: Oliver Heissner

01 | 03 | 2013

MÜ 15 Rohde & Schwarz, München

Mit dem 6-geschossigen Büro- und Laborgebäude „MÜ15“ für rund 600 Mitarbeiter baut der Kommunikationstechnologie-Konzern Rohde & Schwarz seinen Hauptsitz in München weiter aus. Außer dem Bürokomplex mit 25.000 m² Bruttogeschossfläche (BGF gesamt) wurde ein Parkhaus mit 330 Stellplätzen und ein Cafeteria-Pavillon neu errichtet. In Verbindung mit den Bestandsbauten entstand eine neuartige Campus-Atmosphäre. Rund 13.500 m² Bürofläche ermöglichen sämtliche Büroformen wie Einzel- und Gruppenbüros, Kombibüros und offene Teamflächen (Open Space). Die Fassadengestaltung ist modern, die gewählten Materialien wie Glas und Aluminium-Fassadenpaneele stehen für technische Präzision, Transparenz und Innovation.

Bauherr: Rohde & Schwarz Immobilienmanagement GmbH & Co. KG
BGF: 25.000 m²
Wettbewerb: 2008, 1. Preis im Gutachterverfahren
Fertigstellung: 07/2013
Fotos: Rohde & Schwarz
Innenarchitekt Kantinenbereich: Landau + Kindelbacher Architekten

01 | 03 | 2013

Petriplatz, Berlin

Der Entwurf für das sieben- bis achtgeschossige Bürogebäude am Petriplatz in Berlin-Mitte bildet einen weiteren Baustein in der Reihe des archäologischen Zentrums und des Lehr- und Bethauses. Auf die Dominanz des Bethausvolumens reagiert das Gebäud mit einem schlichten Gesamtvolumen, dessen Höhen die vorgegebenen Traufkanten aufnehmen - regelmäßige Knicke rhythmisieren die Straßenansicht. Die helle warmgraue Klinkerfassade schafft einen Bezug zum städtebaulichen Ensemble. Das weite Fassadenraster und die großen Fensteröffnungen betonen zugleich die funktionale Eigenständigkeit des repräsentativen Baus in seiner Umgebung.


Bauherr: HOCHTIEF Solutions AG
Grundstück: 1.500 m²
BGF: 9.100 m²
Geschosse: 8
Wettbewerb: 03/2013, 2. Preis

01 | 03 | 2013

Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden

Die drei geforderten Messehallen werden zum kompositorischen Thema eines pavillonartig gegliederten, baulichen Ensembles: die große Multifunktionshalle besetzt als Auftakt das Eckgrundstück Friedrich- Ebert-Allee/Rheinstraße und nimmt Bezug auf das historische Landesmuseum. Durch Zurücksetzen der mittleren Halle entsteht eine attraktive Vorplatzsituation mit repräsentativer Vorfahrt. Die einzelnen Hallen sind durch eine Magistrale miteinander verbunden und somit flexibel nutzbar. In den Untergeschossen befindet sich eine zweigeschossige Tiefgarage für PKW Stellplätze.

Bauherr: TriWiCon Eigenbetrieb für Messe, Kongress und Tourismus
BGF: 43.490 m²
BRI: 333.025 m³
Wettbewerb: 03/2013, 2. Preis

01 | 01 | 2013

Laborgebäude Universität Würzburg

Das Chemiezentrum der Universität Würzburg besteht aus mehreren Laborgebäuden, welcheum ein Hauptgebäude angeordnet sind. Die Laborgebäude aus den 1970er-Jahren entsprechen nicht mehr den Sicherheitsstandards und den heutigen Anforderungen an einen modernen Forschungs- und Arbeitsplatz. Sie wurden daher vollständig saniert.

Bauherr: Freistaat Bayern
BGF: 20.660 m²
BRI: 77.900 m³
Fertigstellung: 01/2013
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 01 | 2013

Truman Plaza, Berlin

Bauherr: STOFANEL Investment AG
BGF: 12.110 m²
BRI: kA
Wohneinheiten: 65
Wettbewerb: 11/2010
Baubeginn: 2012

01 | 12 | 2012

Bürohaus Pariser Höfe, Stuttgart

Der Neubau mit Büro- und Wohnnutzung entsteht auf dem Gelände von Stuttgart 21 in  Zu sammenarbeit mit einem weiteren Architekturbüro aus München. Das siebengeschossige Bürogebäude mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von 12.600 Quadratmetern schließt das Baufeld zur Athener Straße hin ab und ergänzt den Bauabschnitt mit Wohnnutzung. Da  Traufkanten und Höhen von Wohn- und Bürogebäude aufeinander abgestimmt sind, entsteht ein harmonischer Gesamteindruck. Die Fassade der oberen Geschosse ist mit einem hellen Naturstein verkleidet.

Bauherr: Reiss & Co. Real Estate GmbH
BGF: 12.600 m²
BRI: 46.600 m³
Wettbewerb: 03/2008, 1. Preis
Fertigstellung: 2013
Arbeitsplätze: ca. 360
Auszeichnung: DGNB Silber Zertifikat

01 | 11 | 2012

WAZ Media Office, Essen

Bauherr: WAZ Mediengruppe
Grundstück: 12.100 m²
BGF: 36.000 m²
Arbeitsplätze: ca. 1.000
Wettbewerb: 10/2012, 1. Preis

01 | 11 | 2012

Doppelturm für Hightech-Park, Foshan

Der 170 Meter hohe Büroturm bildet als Landmarke den Auftakt zum neuen Geschäftsbezirk der Stadt Foshan, China. Die Doppeltürme, die in den oberen Ebenen miteinander verbundensind und somit an ein Torgebäude erinnern, bieten Platz für rund 4.850 Arbeitsplätze. DasGebäude wurde speziell für das lokale, subtropische Klima entwickelt mit dem Ziel, den Bedarfan Ressourcen und die Schadstoffemissionen auf ein Minimum zu reduzieren. Eine Besonderheitdes nachhaltigen Hochhausentwurfs sind horizontale Finnen, die aus der Glashaut hervortreten und durch adiabatische Kühlung, also Verdunstungskühlung, das Gebäude temperieren.

Bauherr: Foshan City High-Tech Service Industry
Development Co., Ltd.
BGF: 170.000 m²
Höhe: 170 m
Stockwerke: 43
Arbeitzplätze: 4.850
Wettbewerb: 11/2012, 1. Preis

01 | 11 | 2012

Vietnamesische Nationalbibliothek, Hanoi

Die vietnamesische Nationalbibliothek wurde 1917 gegründet und ist die zentrale Bibliothekdes Landes. Das 13.680 Quadratmeter große Grundstück befindet sich an dem sogenanntenKiem Lake Belt im Stadtzentrum von Hanoi. Die Bestandsgebäude sollen in Teilen erhaltenund durch moderne Erweiterungsbauten ergänzt werden. Über eine zentrale Lobby wird dieBibliothek mit rund 2.000 Besuchern pro Tag erschlossen. Sie beherbergt neben ca. zweiMillionen Büchern auch sämtliche überlieferte historische Schriften von Vietnam.

Auslober: National Library of Vietnam
BGF: 35.000 m²
Studie: 11/2012
Baubeginn: 2013
Fertigstellung: 2015

01 | 10 | 2012

Evangelisches Werk, Berlin

Das Bürohaus mit rund 640 Arbeitsplätzen ist Sitz des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Evangelischen Entwicklungsdienstes. Das Gebäude gliedert sich in zwei L-förmige Baukörper, die in ihrer Mitte ein Atrium bilden. Neben Flächen für Büros und Verwaltung wird der Neubau auch Tagungsräume, eine Bibliothek, ein Betriebsrestaurant, ein Café und einen Andachtsraum beherbergen. Es fügt sich auf dem schmalen Grundstück harmonisch in die Umgebung ein und ist für den Nutzer Identitätsstiftend.

Bauherr: Hochtief Projektentwicklung GmbH mit der Tochterfirma MK1 am Nordbahnhof GmbH & Co. KG
BGF: 23.000 m²
Fertigstellung: 10/2012
Arbeitsplätze: 700
Fotograf: Jan Bitter

Auszeichnungen: DGNB Gold Zertifikat

01 | 10 | 2012

Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Universitätsklinikum Leipzig

Die bislang räumlich getrennten Nutzungseinheiten der Zahnklinik sollen im Neubau des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kiefernheilkunde (ZZMK) zusammengeführt werden. Das 3,5-geschossige Gebäude  mit rund 50 Behandlungseinheiten schafft einen neuen Eingang zum Zentralcampus und nimmt in Materialwahl und Farbigkeit Bezug auf die bestehenden Klinikgebäude. Im Inneren sorgen warme Farbtöne für eine freundliche Atmosphäre.

Bauherr: Universitätsklinikum Leipzig AöR
BGF: 7.800 m²
BRI: 31.130 m³
Wettbewerb: 09/2008, 3. Preis   
Beauftragung: ab LP 3 in Teilen, LP 4-9 komplett, Realisierung des Ersten Preises (Entwurf: SSP Planung GmbH)
Fertigstellung: 10/2012
Kapazität: ca. 50 Behandlungseinheiten
Fotograf: Michael Moser

01 | 10 | 2012

Gymnasium Thusneldastrasse, Köln

Bauherr: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
BGF: 8.945 m²
Wettbewerb: 10/2012, 1. Preis

01 | 10 | 2012

ELEMENTS Donnersberger Brücke, München

Das ELEMENTS Donnersberger Brücke in München ist das erste Schweizer High-End-Fitness und Wellness-Studio in Deutschland. Das neu entwickelte Studiokonzept mit Räumen für Sport, Fitness, Sauna und Entspannung bildet den Auftakt für weitere Fitnessstudios in deutschen Metropolregionen. Im Inneren dominieren hochwertige natürliche Materialien wie Holz und Naturstein, welche die Atmosphäre der alpinen Bergwelt nach innen holen und ein angenehmes Umfeld für Sport und Freizeit schaffen.

Bauherr: Migros Freizeit Deutschland GmbH
BGF: 2.000 m²
Planungsbeginn: 03/2011
Fertigstellung: 10/2012
Fotograf: Johannes Seyerlein

01 | 10 | 2012

Umnutzung des ICC , Berlin

Die Konzeptstudie für die Umnutzung des Internationalen Congress Centrums, Berlin, zum neuen Sitz der Zentral- und Landesbibliothek basiert auf dem Sanierungsgutachten des Architekturbüros aus dem Jahre 2008. Anstelle der beiden großen Konferenzsäle sieht das Umnutzungskonzept eine offene Leselandschaft vor, die flexibel als Studier-, Arbeits- und Aufenthaltsbereich genutzt werden kann. Eine Freitreppe leitet die Besucher direkt in den Halleninnenraum der Zentralbibliothek. Die Fassade wird energetisch saniert, das Traggerüst hingegen weitestgehend erhalten.

Bauherr: k.A.
BGF: 85.000 m²
BRI: 127.000 m³
Leseplätze: ca. 4.000
Medien: ca. 1,5 Mio.
Besucher: ca. 10.000 täglich
Studie: 10/2012

01 | 09 | 2012

Sporthalle Zehlendorfer Welle, Berlin

Auf dem Dach eines zweigeschossigen Bestandsgebäudes des Einkaufs- und Gesundheitszentrums „Zehlendorfer Welle“ in Berlin sollte eine Zweifeld-Sporthalle errichtet werden, die sich in das ausdrucksstarke Gebäudeensemble einfügt. Der ruhige Kubus greift die klare und moderne Formensprache der Bestandsgebäude auf und wird durch die Wahl der Materialien dennoch als eigenständiges Bauteil wahrgenommen. Bei Dunkelheit erleuchtet die transluzente Fassade der Sporthalle wie eine Laterne die benachbarten Gebäude der „Zehlendorfer Welle“.

Bauherr: OFB Projektentwicklung GmbH
Nutzer: Freie Schule Anne-Sophie, Berlin
BGF: 1.390 m²
BRI: 10.530 m³
Fertigstellung: 09/2012

01 | 09 | 2012

Hammerbrook Höfe, Hamburg

Die Regionaldirektion Nord der Deutschen Bahn AG bietet auf 7 Geschossen Raum für rund 950 Arbeitsplätze. Die bislang an verschiedenen Standorten in der Stadt untergebrachten Tochtergesellschaften werden im neuen Bürogebäude zusammengeführt. Das Bürogebäude in zentraler Lage profitiert von den Standortvorteilen wie der Nähe zur Hamburger Innenstadt, der guten Verkehrsanbindung und der hohen Freiraumqualität durch die Nähe zum Wasser.


Bauherr: HBH Büro GmbH & Co.KG, Deutsche Immobilien AG und AUG. PRIEN Immobilien
BGF: 35.000 m²
BRI: 129.000 m³
Fertigstellung: 09/2012
Arbeitsplätze: ca. 950
Fotograf: Oliver Heissner

Auszeichnungen: DGNB Silber Zertifikat

01 | 06 | 2012

Batumi City Tower, Batumi

Bauherr: Province of Adjara / City of Batumi
BGF: 30.000 m²
BRI: 112.000 m³
Wettbewerb: 06/2012
Höhe: 120 m

01 | 05 | 2012

Anschutz MK 6.3, Berlin

Bauherr: Anschutzgruppe, Hines
BGF Bürogebäude: 14.800 m²
BGF Wohnen: 15.200 m²
Studie: 05/2012
Arbeitsplätze: ca. 600

01 | 05 | 2012

Universitätsklinikum Freiburg

Der im Nordbereich der Medizinischen Klinik errichtete Erweiterungsbau bietet Platz für 56 Betten. Der dreigeschossige Klinikneubau gliedert sich in drei, etwa quadratische Abschnitte von 28 x 30 Meter, die jeweils durch einen Lichthof miteinander verbunden werden. Die Magistrale ist die zentrale Erschließungsachse des Neubaus. Sie ermöglicht eine leichte Orientierung und verbindet den Neubau mit dem Wegesystem der Gesamtklinik.

Bauherr: Land Baden - Württemberg vertreten
durch das Universitätsbauamt Freiburg
BGF: 20.400 m²
BRI: 86.600 m³
Kapazität: 56 Betten
Wettbewerb: 2000, 1. Preis
Fertigstellung: 05/2012
Fotograf: Oliver Kern, Jean-Luc Valentin

01 | 05 | 2012

RKM 740 Wohnhochhaus, Düsseldorf

Der Entwurf für den Wohnturm mit Ärztehaus im Sockel setzt den attraktiven Ausblick zum Rhein in ein architektonisches Leitthema um, indem sich die Südseite mit einer großzügigen Panorama-Fassade und Loggien öffnet.  Die Nordfassade ist hingegen weitgehend geschlossen. Panoramaaufzüge bilden dort als „Rückgrat“ eine offene, vertikale Fuge.

Bauherr: Düsseldorf Rheinblick GmbH
BGF: 19.400 m²
Wettbewerb: 05/2012, 3. Preis

01 | 05 | 2012

Wohnen und Hotel an der Spree, Berlin

Bauherr: Agromex GmbH & Co. KG
BGF: 40.900 m²
Wohneinheiten: 198
Wettbewerb: 05/2012, Finalist

01 | 05 | 2012

Grüne Mitte, Essen

Das neue Quartier ist geprägt durch einen hohen Wohnanteil sowie Grün- und Wasserflächen. Die L-förmigen und punktförmigen Baukörper der 4-geschossigen Wohnhäuser mit Staffelgeschoss orientieren sich zum Park. Die insgesamt 98 Wohnungen lassen sich nach den individuellen Bedürfnissen der Bewohner flexibel anpassen. Durch die Staffelung der Baukörper entsteht eine große Vielfalt an unterschiedlichen Wohngrundrissen. Sie ist zudem das architektonische Leitthema des Wohnquartiers.

Bauherr: Versorgungswerk der Architektenkammer NRW
Grundstücksfläche: 7.700 m²
BGF: 12.000 m2
Wohneinheiten: 98
Wettbewerb: 05/2012, 2. Preis

01 | 05 | 2012

Gustav-Heinemann-Quartier, Köln

Bauherr: Tauton Beteiligungsgesellschaft mbH & Co.KG
BGF: 28.700 m²
Grundstück: 24.500 m²
Wettbewerb: 05/2012, 3. Preis

01 | 05 | 2012

Kunstmuseum, Tianjin

Das neue Kunstmuseum ist Teil eines Stadtentwicklungsprojektes für ein 90 Hektar großes Kultur- und Freizeitareal in Tianjin, China. Das Tianjin Kunstmuseum bietet Flächen für Wechselausstellungen und Raum für vier Dauerausstellungen: chinesische Kalligraphie, westliche Kunst, Plastik und moderne Kunst. Der Steinkubus mit präzisen Einschnitten öffnet sich mit seiner Schauseite und dem Haupteingang zum nahe gelegenen See. Naturraum und Kulturraum verbinden sich auf diese Weise zu einem Gesamterlebnis.

Bauherr: Tianjin Headquarter of Key Planning Bureau of Urban Planning
BGF: 33.000 m²
Wettbewerb: 02/2009, 1. Preis
Fertigstellung: 05/2012
Fotograf: Shuhe Photography
Auszeichnung: ICONIC Award - Kategorie "Architecture - Public"

01 | 04 | 2012

Chirurgische Universitätsklinik Ulm

Die Chirurgische Klinik mit 15 OP-Sälen, 235 Normalpflege- und 80 Intensivpflegebetten gliedert sich in einen 2- bis 3-geschossigen Sockel, der sämtliche Funktionsbereiche beherbergt und ein „schwebendes“ Bettenhaus. Farblich variierende Öffnungsflügel bringen eine besondere Lichtstimmung in jedes Patientenzimmer. Vier warme Farbtöne – Gelb, Orange, Rot und Braun – sind Teil des Gestaltungskonzeptes und finden sich im gesamten Gebäude wieder. Sie sorgen für ein freundliches, helles Ambiente.

Bauherr: Universitätsklinikum Ulm
BGF: 68.470 m²
BRI: 314.000 m³
Wettbewerb: 06/2001, 1. Preis
Fertigstellung: 04/2012
Fotograf: Jean-Luc Valentin

Auszeichnungen: AKG-Auszeichnung "Herausragende Gesundheitsbauten 2013"
2014 BDA Hugo-Häring Auszeichnung

01 | 04 | 2012

Musée de L‘Afrique, Algier

Das Museum zählt zu den großen Kulturprojekten in Algier, den sogenannten
»Grands Projets Culturels«, die in der Landeshauptstadt realisiert werden sollen.
Als weithin sichtbare Geste in der Bucht von Algier gliedert sich der Bau in vier
signifikante Ausstellungstürme, die sich über einem Gebäudesockel erheben.
Angepasst an die klimatischen Gegebenheiten besteht die elegante Fassade aus
perforierten Metallkassetten, die das gesamte Ensemble als homogene Hülle
umschließen und gleichzeitig die Öffnungen, die sich in einer zweiten Ebene befinden,
verbergen.

Bauherr: ARPC-Agence nationale des Grands Projets de la Culture
BGF: 20.200 m²
Wettbewerb: 04/2012

01 | 04 | 2012

Hotel am Messedamm, Berlin

Bauherr: k.A.
BGF: 30.000 m²
Studie: 04/2012

01 | 04 | 2012

Messe Köln

Bauherr: Koelnmesse GmbH
Studie: 04/2012
BGF: 19.200 m²

01 | 03 | 2012

Henninger Turm, Frankfurt am Main

Bauherr: Actris GmbH
BGF: 35.000 m²
BRI: 220.000 m³
Wohneinheiten: 330
Wettbewerb: 03/2012

01 | 03 | 2012

China Culture Center, Changzhou

Bauherr: Government Changzhou

BGF: 362.310 m²

Wettbewerb: 03/2012

01 | 01 | 2012

Air China Blue Sky Tower, Chengdu

Der 180 Meter hohe Turm bietet Platz für insgesamt 5.470 Arbeitsplätze. Als ‚Green Building’ konzipiert, ist der Hochhausentwurf vorbildlich im Hinblick auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Kernpunkte des „Energy Engineering“-Konzeptes sind die Fassade und ein hocheffektiver Sonnenschutz. Horinzontale „Finnen“, die wie Flügel aus der Glashaut hervortreten, kühlen den Turm und sorgen für eine hohe Energieeffizienz.


Bauherr
: Air China
BGF
: 124.000 m²
BRI: 490.820 m³
Wettbewerb: 01/2012, 1. Preis
Höhe:180 m

01 | 01 | 2012

Bürohochhaus am Kunstcampus, Berlin

Bauherr: CA Immo Kunstcampus
BGF: 17.000 m²
Planungsbeginn: 01/2012

01 | 01 | 2012

Commercial Bank of Ethiopia, Addis Abeba

Bauherr: Commercial Bank of Ethiopia
BGF: 103.440 m²
Wettbewerb: 01/2012
Höhe: 185 m

01 | 01 | 2012

Wilhelm-Leuschner-Strasse, Frankfurt am Main

Bauherr: Projekt Wilhelm Leuschner GmbH
BGF: 12.000 m²
BRI: 43.240 m³
Wohneinheiten: 50
Studie: 01/2012

01 | 12 | 2011

Zillestrasse, Berlin

Bauherr: Bauwert Zillestraße GmbH
BGF: 2.440 m²
Wohneinheiten: 12
Gutachten: 07/2011, 1. Preis
Planungsbeginn: 12/2011

01 | 12 | 2011

Kattreppeln, Braunschweig

Der Neubau mit denkmalgeschützter Fassade zum Innenhof bietet Raum für Ladengeschäfte im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss sowie für Büroflächen im 2. und 3. Obergeschoss. Großformatige Fensteröffnungen prägen die Fassade in Richtung Einkaufsstraße Kattreppeln. Diese Schauseite bietet mit ihren geschoßweise gegeneinander versetzt angeordneten Fensteröffnungen interessante Ein- und Ausblicke. Sie ist in Anlehnung an die benachbarte Bebauung mit Naturstein verkleidet.

Bauherr: Grundstücksgesellschaft "Alte Post" GmbH & Co. Vermögens KG
BGF: 6.920 m²
Fertigstellung: 12/2011
Fotograf: Klemens Ortmeyer

01 | 09 | 2011

Shangdong Art Museum, Jinan

Bauherr: Culture Department of Shandong Province
BGF: 59.000 m²
Wettbewerb: 09/2011, 2. Preis

01 | 08 | 2011

Vitra Ampelphase 5

Die Installation für die Ausstellung Ampelphase 5 »stop \ motion« entfaltet ihre visuelle Wirkung sowohl in den Straßenraum hinein als auch als raumgreifendes Objekt im Vitra Showroom selbst. Die Trichterform mit doppelwandiger Hülle besteht aus einem dehnbaren, gelben Textil und einer äußeren, transluzenten Kunststoffmembran. Die Installation materialisiert die Dynamik und Spannung einer fließenden Bewegung.

Veranstalter Vitra GmbH
Dauer 08/2011 - 09/2011
Fotograf Holger Peters

01 | 08 | 2011

Martino-Katharineum Gymnasium, Braunschweig

Die Umstellung auf Ganztagsbetrieb machte die Errichtung eines Erweiterungsbaus auf dem Gelände des Traditionsgymnasiums Martino-Katharineum in der historischen Braunschweiger Altstadt erforderlich. Im Neubau sind ein Veranstaltungsraum, eine Theaterbühne, Musik- und Versammlungsräume, Seminarräume sowie eine Mediathek untergebracht. Der sandfarbene Putz ist durch seinen Auftrag im groben Besenstrich haptisch gestaltet. Die weißen Faschen betonen die unregelmäßige Anordnung der Fensteröffnungen, die jeweils einen besonderen Ausblick rahmen.

Bauherr: Stadt Braunschweig
BGF: 985 m²
Fertigstellung: 08/2011
Veranstaltungssaal: 110 Sitzplätze
Fotograf: Klemens Ortmeyer
Auszeichnung: BDA Preis Niedersachsen 2012, Engere Wahl
Peter Joseph Krahe-Preis 2015, Lobende Erwähnung

01 | 06 | 2011

Abest Headquarters, Peking

Bauherr: Beijing Abest Investment Co, LTD
BGF: 14.100 m²
Wettbewerb: 07/2007, 1. Preis
Fertigstellung: 06/2011
Fotograf: Shuhe Photography

01 | 04 | 2011

Qingdao Science and Technology City

Der städtebauliche Entwurf für die „Qingdao Science and Technology City“ sieht einen nachhaltigen, urbanen Lebensraum für 100.000 Einwohnern vor, der hohe Lebensqualität und das Planen nach ökologischen Gesichtspunkten miteinander verbindet. Der Entwurf für das ca. 600 ha große Wettbewerbsgebiet im Norden der Hafenstadt Qingdao umfasst ein kompaktes Zentrum und vier Stadtquartiere mit Mischnutzung. Rückgrat des Gebietes ist ein 125 Hektar großer Grünzug entlang des Flusses, welcher das Areal in Nord-Süd-Richtung durchquert.

Bauherr: Beijing Winland Real Estate Co Ltd & Local Government Jiazhou/Shandong
BGF Gesamt: 6.200.000 m²
Wettbewerb: 04/2011, 1. Preis

01 | 04 | 2011

LzO Landessparkasse zu Oldenburg Regionaldirektion

Mit dem Neubau der Landessparkasse zu Oldenburg (LZO) erfährt das städtebauliche Umfeld des Oldenburger Schlosses nach den gravierenden Eingriffen der 1960er Jahre eine Neugestaltung, die sich an der historischen Situation orientiert, ohne sie zu rekonstruieren. Das Ensemble gliedert sich in Hauptgebäude, SB-Halle und Schlosswache mit jeweils eigenem Erscheinungsbild. Die Fassadengestaltung greift Proportionen und Grundprinzipien der historischen Bebauung auf und transformiert diese in eine moderne Formensprache.

Bauherr: LzO Landessparkasse zu Oldenburg
BGF: 4.930 m²
BRI: 19.300 m³
Wettbewerb: 2005, 1. Preis
Fertigstellung: 04/2011
Arbeitsplätze: 60
Fotograf: Klemens Ortmeyer

01 | 03 | 2011

Bremer Landesbank, Oldenburg

Banken möchten sich heute mit großer Transparenz und Zugänglichkeit präsentieren. Der repräsentative Altbau der BLB in Oldenburg wurde daher umgebaut und das Erdgeschoss als Kundenhalle nutzbar gemacht. Ein heller, großzügiger Raum empfängt nun (über einen Eingang zum Oldenburger Markt) die Besucher der Bank. Natursteinboden, hochwertige Materialen, eine Kombination aus Tageslicht und indirekter Beleuchtung sowie moderne Lichtobjekte prägen das Ambiente im Inneren.

Bauherr: BLB Immobilien GmbH Unternehmensgruppe Bremer Landesbank
Fertigstellung: 03/2011
Fotograf: Klemens Ortmeyer

01 | 02 | 2011

Wohnsiedlung Neue Burg, Wolfsburg

Im Rahmen der Neugestaltung und Transformation der Wohnsiedlung aus den 1960er Jahren in Wolfsburg wird die bestehende Gebäudestruktur auf vier Geschosse zurückgebaut und durch ein Staffelgeschoss mit Dachterrasse ergänzt. Die 116 Wohnungen erhalten einen zeitgemäßen Zuschnitt und erfüllen mit einem Primärenergiebedarf von ca. 35 KWh (m²/a) den Standard von Neubauten. Balkone, Loggien und Terrassen schaffen ein neues Erscheinungsbild und schaffen einen Bezug  zum nah gelegenen Waldrand.

Bauherr: Neuland Wohnungsgesellschaft mbH
BGF: 11.150 m²
BRI: 25.000 m³
Fertigstellung: 2011
Wohneinheiten: 116
Fotograf: Jürgen Voss, Neuland

Auszeichnungen:
BDA Preis Niedersachsen 2012
Zukunft Wohnen 2012
Gütesiegel der Deutschen Energie Agentur
Niedersächsisches Qualitätssiegel für sicheres Wohnen
Preis der Initiative „Deutschland – Land des Langen Lebens“ - Kategorie: „Vernetztes Leben“
Niedersächsischer Staatspreis für Architektur 2012, Engere Wahl

01 | 02 | 2011

Shopping Center Schlosshöfe, Oldenburg

Mit dem stadträumlichen Konzept und der Platzgestaltung des Schlossplatzes in Oldenburg wurde der historischen Situation bedarfsgerecht entsprochen. Das Gebäude der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) erhält gestalterisch eine eigene Identität und bildet mit der Alten Wache ein spannungsvolles Ensemble. Die neue Gestaltung des Schlossplatzes sowie die öffentlichen Wegeverbindungen binden die Bebauung in das Wegenetz der Stadt ein und machen sie zum integralen Bestandteil des Stadtzentrums.

Bauherr: ECE Projektmanagement GmbH & Co.KG/PGS Projektgesellschaft
BGF: 49.200 m²
BRI: 222.000 m³
Fertigstellung: 02/2011
Fotograf: Klemens Ortmeyer

01 | 12 | 2010

AURON, München

Bauherr: Employrion Immobilien GmbH & Co. KG
BGF: 56.300 m²
BRI: 209.100 m³
Fertigstellung: 12/2010
Fotograf: Johannes Seyerlein

Auszeichnungen: DGNB Gold Zertifikat

01 | 12 | 2010

Europäische Kommission, Luxemburg

Der Gebäudeentwurf gliedert sich in zwei Bauteile: ein 90 Meter hohes Bürohochhaus und einen 6-geschossigen Gebäuderiegel mit zwei Staffelgeschossen. Das Ensemble aus Turm und Blockrandbebauung schafft eine einladende Geste, die das Prinzip der Offenheit des Staatenbunds verkörpern soll. Vom Vorplatz aus ist die Halle zugänglich, die sich als kommunikative Haupterschließung über die gesamte Tiefe des Gebäudes erstreckt. Großformatige Einschnitte, die einzelne Gärten beherbergen, gliedern die kleinteilige, kristalline Fassadenstruktur in der Fernwirkung.

Bauherr: Großherzogtum Luxemburg
BGF: 188.800 m²
BRI: 900.000 m³
Wettbewerb: 12/2010, Finalist
Baubeginn: 2017

01 | 12 | 2010

KfW Senckenberganlage, Frankfurt am Main

Die Körnung des historischen Grundrisses des Westends spiegelt sich in den Proportionen der einzelnen Gebäudeteile wieder. Das Volumen der bestehenden Villa wird in der Gebäudevolumetrie adaptiert. Entlang des zentralen Rückgrats reihen sich die einzelnen Gebäudeteile zu einer Kette.  Der Straßenzug der Senkenberganlage wird durch diese Baukörperfolge in kürzere Abschnitte strukturiert und erzeugt so einen Rhythmus, der den Passanten zur Ecke Bockenheimer Landstraße hinführt. Die KfW Senckenberganlage ist ein Generalplanungsprojekt der KSP Consult gp.

Bauherr: KfW Bank - Senckenberganlage
BGF: 14.700 m²
BRI: 54.465 m³
Fertigstellung: 12/2010
Fotograf: Jean-Luc Valentin, Klaus Helbig

01 | 12 | 2010

Wanda Plaza Chengdu, Chengdu

Bauherr: Wanda Commercial Planning & Research Institute Co. Ltd.
BGF: 508.400 m²
Wettbewerb: 12/2010, 1. Preis
Höhe: 150 m

01 | 09 | 2010

Beijing Science Center, Peking

Das Beijing Science Center in Peking soll sich den Themen Forschung, Wissenschaft und Zukunftstechnologien widmen. Der Entwurf „Wissenschaftswolke“ (Science Cloud) berücksichtigt die exponierte Lage an der Kreuzung der dritten Ringstraße und der zentralen Nord-Süd Achse Pekings, auf der sich Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Verbotene Stadt und der Tiananmen-Platz befinden. Das schwebende Dach mit einer Kantenlänge von rund 130 Metern wird von 20 Meter hohen Pfeilern getragen, die sich zu einem Stützenwald verdichten.

Bauherr: Beijing Association for Science and Technology
BGF: 115.000 m²
Wettbewerb: 09/2010, 1. Preis

01 | 09 | 2010

Tianjin Sports Arena, Tianjin

Die Tianjin Sports Arena ist Austragungsstätte für universitäre und nationale Sportwettbewerbe und bietet Platz für ca. 5000 Zuschauer. Das 120  Meter lange und 58 Meter breite Gebäude befindet sich im Nordosten des Campus der Tianjin Universität. Der Sportbau zeichnet sich besonders durch seine transluzente Hülle aus goldfarbenem Lochblech in Rautenstruktur und seine dynamische, asymmetrische Gebäudeform aus.

Bauherr: Tianjin University Department of campus construction and planning
BGF: 13.835 m²
BRI: 46.450 m³
Wettbewerb: 05/2006, 1. Preis
Fertigstellung: 09/2010
Fotograf: Shuhe

01 | 08 | 2010

Fährterminal Schwedenkai, Kiel

Der Fährterminal Schwedenkai befindet sich am Westufer der Kieler Förde im Übergangsbereich zwischen Stadtkante und Hafenbecken. Der Entwurf gliedert sich in ein 13-geschossiges Hochhaus mit Büronutzung und einen Sockelbau mit Passagier- und Logistikbereich für das Fährterminal. Der Neubau verbindet somit die Servicefunktionen für Passagiere und Fracht mit attraktiven Büromietflächen.  Der  43 Meter hohe Fährterminal ist ein markanter Hochpunkt in der Kieler Hafenlandschaft.

Bauherr: Seehafen Kiel GmbH & Co. KG
BGF: 13.146 m²
BRI: 50.496 m³
Baubeginn: 05/2009
Fertigstellung: 08/2010
Fotograf: Oliver Heissner

01 | 07 | 2010

Deutsche Börse, Eschborn

Der 87 Meter hohe Kubus markiert weithin sichtbar den neuen Standort der Deutschen Börse. Der Neubau bietet auf circa 53.000 m² Bruttogeschossfläche Raum für mehr als 2.000 Mitarbeiter. Zwei L- förmige Baukörper umschließen die ca. 80 Meter hohe Eingangshalle. Verbunden durch Brücken, Stege und Treppen entsteht ein dreidimensionaler Kommunikationsraum mit vielfältigen Sichtbeziehungen. Als erstes Hochhaus in Deutschland erhält das Gebäude die LEED Platin Zertifizierung.

Bauherr: Lang & Groß Projektentwicklung
BGF: 78.000 m²
BRI: 405.000 m³
Baubeginn: 11/2008
Fertigstellung: 06/2010
Arbeitsplätze: 2.000
Fotograf: Jean-Luc Valentin
Auszeichnungen: Platin-Zertifizierung nach LEED
Europäischer Architekturpreis 2012 Energie + Architektur, Anerkennung
Green Building Award 2013

01 | 05 | 2010

Fracht- und Sortierhalle Fedex, Köln/Bonn Flughafen

Bauherr: Flughafen Köln/Bonn GmbH
BGF: 50.290 m²
BRI: 404.200 m³
Baubeginn: 10/2008
Fertigstellung: 05/2010

01 | 03 | 2010

MI5 Arnulfpark, München

Bauherr: Pandion Real Estate GmbH
BGF: 9.505 m²
BRI: 29.200 m³
Wohneinheiten: 55
Fertigstellung: 03/2010
Fotograf: Johannes Seyerlein

01 | 02 | 2010

Medienfabrik, München

Die Medienfabrik ist ein Ensemble aus Bestands- und Neubau. Das neue Quartier, das sich im Münchner Stadtteil Schwanthalerhöhe befindet, bietet flexibel unterteilbare und hohe, lichtdurchflutete Atelier- und Büroflächen für die Informations- und Medienbranche. Einfache, robuste Materialien wie Ziegel, Sichtbeton und Putz unterstreichen den industriellen Charakter. Architektonisches Erkennungszeichen der Medienfabrik.sind die vier zweigeschossigen Glaskuben auf den Dächern der Neubauten und Bestandsgebäude.

Bauherr: Accumulata Immobilien Development GmbH
BGF: 44.600 m²
BRI: 167.100 m³
Fertigstellung: 02/2010
Fotograf: Felix L. Steck

01 | 01 | 2010

Jiangsu Province Art Museum, Nanjing

Im kulturellen Zentrum Nanjings gelegen, zählt das neue Jiangsu Provincial Art Museum zu einem der bedeutendsten Ausstellungshäuser im Südosten Chinas. Die beiden ineinander verschränkten Baukörper formen einen Zwischenraum, der als  Eingangshalle öffentlich zugänglich ist und zwischen aufstrebenden Natursteinwänden lediglich von oben belichtet wird. Die weitgehend geschlossene Travertin-Natursteinfassade mit schmalen, vertikalen Fenstereinschnitten betont den monolithischen Gesamteindruck des Ausstellungsgebäudes.

Bauherr: Nanjing Olympic Sport Center
BGF: 27.450 m²
Wettbewerb: 06/2006, 1. Preis
Fertigstellung: 01/2010
Fotograf: Shuhe & HG Esch

01 | 01 | 2010

Shenyang Apartments, Shenyang

Bauherr: Sunshine 100 Real Estate Group
BGF: 126.650 m²
Wohneinheiten: 408
Beauftragung: 03/2007
Wohneinheiten: 408
Fertigstellung: 2010

01 | 01 | 2010

Werfthaus, Frankfurt am Main

Das Werfthaus schließt eine der letzten Baulücken im Frankfurter Westhafen. Am nördlichen Ufer des Hafenbeckens wurde ein elfgeschossiges Bürohochhaus mit H-förmigem Grundriss erreichtet, der vielen Arbeitsplätzen einen attraktiven Ausblick auf den Hafen und den Main bietet. Der Neubau fügt sich harmonisch mit seiner Natursteinfassade und den auffälligen Fensterelementen in die Reihe der bestehenden Bürobauten am westlichen Ende des Hafenbeckens.

Bauherr: OFB Projektentwicklung GmbH vertreten durch Groß und Partner Grundstücksentwicklung GmbH
BGF: 22.850 m²
BRI: 84.410 m³
Fertigstellung: 01/2010
Arbeitsplätze: ca. 550
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 11 | 2009

Flugzeugwartungshalle, Hannover

Der Komplex auf dem Gelände des Flughafens in Hannover besteht aus einer Flugzeugwartungshallemit Krananlage und einem dreigeschossigen Verwaltungsgebäude, das unmittelbaran die Stirnseite der Halle anschließt. Die Flugzeugwartungshalle mit Abmessungen von 101auf 35 Metern hat als Besonderheit ein außen liegendes Dachtragwerk. Es sorgt für größt-mögliche Flexibilität im Halleninnenraum und ermöglicht die Öffnung der Hallenlängsseitedurch große Tore in Richtung Vorfeld.

Bauherr: Istrale Holdings Ltd.
BGF: 5.710 m²
BRI: 63.760 m³
Fertigstellung: 11/2009
Fotograf: Klemens Ortmeyer

01 | 10 | 2009

Nextower PalaisQuartier, Frankfurt am Main

Im Frankfurter Stadtzentrum, nahe der Hauptwache und der Einkaufsmeile »Zeil« gelegen, markieren das 135 Meter hohe Bürohochhaus »Nextower« und der 96 Meter hohe Hotelturm »Jumeirah« mit 220 Zimmern die Hochpunkte im PalaisQuartier. Weitere Gebäude, wie das Einkaufszentrum »MyZeil« und das rekonstruierte Palais Thurn und Taxis, ergänzen das urbane Quartier. Der »Nextower« wurde für sein nachhaltiges Energiekonzept mit der DGNB-Zertifizierung in Gold ausgezeichnet.

Bauherr: PalaisQuartier GmbH & Co. KG
BGF: 47.700 m²
BRI: 185.800 m³
Wettbewerb: 10/2002, 1. Preis
Fertigstellung: 10/2009
Fotograf: Jean-Luc Valentin, Eibe Sönnecken/©PalaisQuartier GmbH & Co. KG, 2010

Auszeichnungen: Bürohochhaus DGNB Gold Zertifikat
Best Tall Building Award 2010, Finalist

01 | 10 | 2009

Jumeirah Hotel, Frankfurt am Main

Der 25-geschossige Hotelturm mit seinen 217 Zimmern und Suiten bildet zusammen mit dem Bürohochhaus „Nextower“ die weithin sichtbaren Hochpunkte im PalaisQuartier. Nahe der Hauptwache und der Einkaufsmeile Zeil gelegen, bietet das bislang einzige Jumeirah Hotel in Europa nicht nur einen attraktiven Ausblick auf die Frankfurter Skyline, sondern auch den Luxus und die Annehmlichkeiten einer 5-Sterne-Unterkunft. Die leicht geneigten Fassaden aus Glas und Aluminiumpaneelen verleihen dem Hotelturm ein markantes Erscheinungsbild.

Bauherr: PalaisQuartier GmbH & Co. KG
BGF: 20.015 m²
BRI: 76.435 m³
Höhe: 96 m
Zimmer: 217
Wettbewerb: 10/2002, 1. Preis
Fertigstellung: 10/2009
Fotograf: Eibe Sönnecken

01 | 10 | 2009

PalaisQuartier Nextower, Frankfurt am Main

Bauherr: Palais Quartier GmbH & Co. KG
Wettbewerb: 10/2002, 1. Preis
Fertigstellung: 04/2010
Auszeichnung: DGNB Gold Zertifikat
Best Tall Building Award 2010, Finalist
Fotograf: Eibe Sönnecken

01 | 10 | 2009

PalaisQuartier, Frankfurt am Main

Im Frankfurter Stadtzentrum, nahe der Hauptwache und der Einkaufsmeile »Zeil« gelegen, markieren das 135 Meter hohe Bürohochhaus »Nextower« und der 96 Meter hohe Hotelturm »Jumeirah« mit 220 Zimmern die Hochpunkte im PalaisQuartier. Weitere Gebäude, wie das Einkaufszentrum »MyZeil« und das rekonstruierte Palais Thurn und Taxis, ergänzen das urbane Quartier. Der »Nextower« wurde für sein nachhaltiges Energiekonzept mit der DGNB-Zertifizierung in Gold ausgezeichnet.

Bauherr: PalaisQuartier GmbH & Co. KG
BGF: 221.000 m²
BRI: 982.400 m³
Wettbewerb: 10/2002, 1. Preis
Fertigstellung: 04/2010
Fotograf: Jean-Luc Valentin

Auszeichnungen: Bürohochhaus DGNB Gold Zertifikat
Best Tall Building Award 2010, Finalist

01 | 10 | 2009

SIPO - Chinesisches Patentamt, Peking

Bauherr: State Intellectual Property, Beijing, China
BGF: 194.500 m²
Wettbewerb: 10/2009, 1. Preis
Arbeitsplätze: 6.100
Partnerbüro: BUEDRI, Beijing Urban Engineering Design and Research Institute Co. Ltd

01 | 10 | 2009

Justiz- und Verwaltungszentrum, Wiesbaden

Als größtes Public Private Partnership (PPP) Hochbauprojekt des Landes Hessen trägt das  Justiv- und Verwaltungszentrum maßgeblich zur Entwicklung des Standortes Mainzer Straße in Wiesbaden bei. Justiz- und Verwaltungszentrum sind in zwei benachbarten Gebäudekomplexen untergebracht und flankieren in ihrer Mitte einen begrünten Quartiersboulevard mit hoher Aufenthaltsqualität. Als neue Arbeitsstätte für rund 1.150 Bedienstete wurde es mit dem „Innovationspreis PPP 2008“ ausgezeichnet.

Bauherr: HeWiPPP GmbH & Co. KG
BGF: 65.300 m²
BRI: 276.550 m³
Fertigstellung: 10/2009
Auszeichnungen: Innovationspreis Public Private Partnership 2008, Immobilienmanager-Award 2009
Arbeitsplätze: 1.150
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 10 | 2009

Wohnhochhaus Baierbrunner Strasse, München

Bauherr: Pandion Real Estate München
BGF: 7.700 m²
BRI: 30.400 m³
Wohneinheiten: 64
Wettbewerb: 10/2009, 2. Preis

01 | 10 | 2009

Fitness First Headquarter, Frankfurt am Main

Das 5-6-geschossige Gebäude an der Hanauer Landstraße bietet neben Büroräumen, Raum für ein Restaurant und ein Fitnessstudio. Die Fassadengliederung bildet die verschiedenen Nutzungen nach außen hin ab. Das Erdgeschoss mit Restaurant ist zur Straße hin großflächig verglast und in den Obergeschossen belichten Fensterbänder die Büroflächen. Eine große, zweigeschossige Glasfläche öffnet das Gebäude über Eck in Richtung Hanauer Landstraße und gewährt einen Einblick in die Bereiche des Fitnessstudios.

Bauherr: MBI GmbH & Co. KG
BGF: 10.770 m²
BRI: 56.650 m³
Fertigstellung: 10/2009
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 07 | 2009

Munich RE, München

Bauherr: Münchner Rück Munich Re Group
BGF: 49.900 m²
BRI: 118.890 m³
Wettbewerb: 07/2009, 1. Preis

01 | 07 | 2009

Campus Bibliothek Universität Duisburg-Essen, Essen

Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
BGF: 50.010 m²
BRI: 216.320 m³
Wettbewerb: 07/2009, 1. Preis

01 | 07 | 2009

LNQE - Laboratorium für Nano- und Quantenengineering, Leibniz Universität, Hannover

Der Neubau ist für die Forschung auf dem Gebiet der Nanotechnologie konzipiert. Das Gebäude der Leibniz Universität Hannover gliedert sich in drei Teilbereiche: die Reinraumhalle, der Labortrakt und Büroflächen, die sich in einem dreigeschossigen Baukörper befinden und die offenen Galerien, welche nach dem „Open-Space“ Konzept mit Gemeinschaftsflächen und Seminarbereichen den interdisziplinären Austausch fördern sollen. Das  Erscheinungsbild der Fassaden wird durch die präzise Fügung unterschiedlicher Materialien wie Aluminium, Glas und Faserzement bestimmt.

Bauherr: Land Niedersachsen
BGF: 4.120 m²
BRI: 17.770 m³
Fertigstellung: 07/2009
Fotograf: Marcus Bredt

01 | 07 | 2009

Klinikum Kempten

Bauherr: Bezirkskliniken Schwaben mit Klinikum Kempten - Oberallgäu GmbH
BGF: 20.800 m²
BRI: kA
Wettbewerb: 07/2009, 3. Preis
Kapazität: 120 Betten

01 | 07 | 2009

ILC Informations- und Logistikcenter, Braunschweig

Der VW-Komplex in Braunschweig wurde durch das Informations- und Logistikcenter (ILC) erweitert, welches Flächen für Logistik mit Büronutzung kombiniert. Der zweigeschossigen Baukörper besteht im Erdgeschoss aus zwei Kuben mit Flächen für Verwaltung und Logistik und einem Obergeschoss, das als ringförmiges Karree mit offener Mitte ausgebildet ist. Ein zentraler Lichthof versorgt die innenliegenden Räume des Neubaus mit Tageslicht. Die Anordnung der Kuben bildet im Lichthof eine belebte Terrassenlandschaft.

Bauherr: Volkswagen Immobilien Service GmbH
BGF: 8.930 m²
BRI: 44.150 m³
Gutachten: 05/2007, 1. Preis
Baubeginn: 04/2008
Fertigstellung: 07/2009
Fotograf: Marcus Bredt

01 | 04 | 2009

Endo - Klinik Erweiterung, Hamburg

Der Neubau der Endo - Klinik in Hamburg Altona besteht auseinem fünfgeschossigen Gebäudekubus, in den zwei Innenhöfeeingeschnitten sind. Ein niedriges Zwischengeschoss stellt funktionaleine Trennung zu den Pflegebereichen im 2. - 5. Obergeschossdar. Die dort befindlichen Patientenzimmer sind zu denFassadenseiten hin angeordnet.

Bauherr: ENDO Klinik Hamburg GmbH
BGF: 24.010 m³
BRI: 84.160 m³
Fertigstellung: 04/2009
Kapazität: 250 Betten

01 | 04 | 2009

Bienenkorbhaus, Frankfurt am Main

Das 1955 vom Architekten Johannes Krahn in der Frankfurter Innenstadt errichtete Gebäude wurde 2008 bei laufendem Betrieb saniert. Das Gebäude gliedert sich in zwei Baukörper: ein Hochhaus mit Büro- und Praxisflächen und ein sechsgeschossiger Neubau mit Flächen für den Einzelhandel. Die klar gegliederte Muschelkalk-Fassade des 43 Meter hohen Turmes bleibt der Stadt als Wahrzeichen erhalten.

Bauherr: DIC MSREF Objekt Zeil GmbH
BGF: 15.240 m²
BRI: 53.250 m³
Fertigstellung: 04/2009
Fotograf: Henning Kreft

Auszeichnungen: Immobilienmanager Award 2010

01 | 03 | 2009

Fussgängerbrücke Graf Bismarck, Gelsenkirchen

Bauherr: Leg Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen GmbH & Co. KG
Spannweite: 68 m
Laufbreite: 3,5 m
Belastbarkeit: 7,5 t
Wettbewerb: 10/2003, 1. Preis
Fertigstellung: 03/2009

01 | 03 | 2009

Rathausterrassen, Weilburg

Bauherrt: Stadt Weilburg
BGF: 19.930 m²
Wettbewerb: 03/2009, 1. Preis

01 | 02 | 2009

Siemens AG, Frankfurt am Main

Die Sanierung des Bestandsgebäudes der Siemens AG beeindruckt durch sein einzigartiges Gestaltungskonzept. Eine Kombination aus direkter und indirekter Beleuchtung schafft ein freundliches Ambiente. Das puristisch, schlichte Design der Innenraumgestaltung orientiert sich an der Corporate Identity des Unternehmens. Farbakzente in Fluren, Aufzügen, Teeküchen und Toiletten sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Bauherr: Siemens AG
BGF: 36.900 m² / 30.500 (2 Häuser)
BRI: 164.900 m³ / 118.500 m³
Fertigstellung: 02/2009
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 02 | 2009

Zentralgebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW des Saarlandes, Saarbrücken

Bauherr: Landesamt für zentrale Dienste im Saarland
BGF: 4.460 m²
BRI: 22.440 m³
Wettbewerb: 07/2009, 2. Preis + Ankauf städtebaulicher Ideenteil

01 | 12 | 2008

ATMOS, München

Das ATMOS bildet den Auftakt des Arnulfparks, der gleichzeitig als Identifikationspunkt für das neue Quartier dient. Im Erdgeschoss befinden sich neben weiteren Nutzungen die Konferenzbereiche, die über das Foyer zugänglich sind. Die Obergeschosse sind für Büronutzung konzipiert und in Nutzungseinheiten kleiner als 400m² aufgeteilt. Zwei ruhige Innenhöfe tragen durch immergrüne Bepflanzungen wesentlich zur Identität des Gebäudes bei.

Bauherr: Vivico Real Estate, München 
BGF: 41.000 m²
BRI: 164.400 m³
Fertigstellung: 11/2008
Fotograf: Marcus Bredt

Auszeichnungen: Deutsches Gütesiegel für nachhaltiges Bauen DGNB in Silber, 01/2009

01 | 12 | 2008

Daimler Konzernzentrale, Stuttgart

Bauherr: Daimler Real Estate GmbH
BGF: 31.980 m²
BRI: 131.750 m³
Wettbewerb: 12/2008, Finalist
Höhe: 85 m

01 | 10 | 2008

ELSI - European Legal Studies Institute, Osnabrück

Bauherr: Land Niedersachsen | State of Lower Saxony
BGF: 5.100 m²
BRI: 20.490 m³
Wettbewerb: VOF Verfahren, 1.Preis
Fertigstellung: 10/2008
Fotograf: Bettina Meckel

01 | 09 | 2008

Shopping Center Zehlendorfer Welle, Berlin

Bauherr: Roland Ufer GmbH & Co KG c/o OFB Projektentwicklung GmbH
BGF: 40.800 m²
BRI: 178.500 m³                                                                
Wettbewerb: 06/2003, 1. Preis
Fertigstellung: 09/2008

01 | 09 | 2008

Chinesische Nationalbibliothek, Peking

Die Chinesische Nationalbibliothek in Peking ist die drittgrößte Bibliothek der Welt und bietet Platz für 12 Millionen Bücher. Durch die einzelnen Gebäudeteile wurde Tradition mit Innovation verbunden: Ein Sockelgebäude, das die Sammlung historischer Schriften – die sogenannte „Siku Quanshu,“ (= Die Vollständige Bibliothek der vier Büchergattungen)– beherbergt, bildet die Basis des 27 Meter hohen Bibliotheksneubaus. Der verglaste Raum zwischen Sockel und Dach steht für die Gegenwart und der Vermittlung des historischen Erbes. Den oberen Abschluss bildet ein schwebendes Dach, welche den großen Lesesaal mit ca. 2.000 Plätzen stützenfrei überspannt und die digitale Bibliothek beherbergt.

Bauherr: National Library of China
Wettbewerb: 2003, 1. Preis
Fertigstellung: 09/2008
Leseplätze: 2.000
Bücher: 12 Mio.
Fotograf: Hans Schlupp

01 | 08 | 2008

s.Oliver Headquarter, Rottendorf

Das s.Oliver Headquarter bietet rund 350 Mitarbeitern viel Raum für Kreativität und spiegelt die Dynamik des Modeunternehmens wider. Der Baukörper wird durch zwei eingeschnittene Höfe gegliedert, die den Innenraum strukturieren und für eine optimale Belichtung der Räume sorgen. Die Arbeitsbereiche sind größtenteils als Großraumbüros konzipiert, lassen aber auch weitere Bürovarianten zu. Horizontal verlaufende Fensterbänder und Elemente aus eloxiertem Aluminium prägen das Erscheinungsbild der Fassade.

Bauherr: s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG
BGF: 13.800 m²
BRI: 53.300 m³
Wettbewerb: 08/2006, 1. Preis
Fertigstellung 08/2008
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 08 | 2008

s. Oliver Headquarter, Rottendorf

Die zurückhaltende Formensprache des Gebäudes dient als Projektionsfläche für die Modewelt von s.Oliver und große Schaufenster setzen diese Innenwelt in Szene. Den Mittelpunkt des Gebäudes bildet die vertikale Erschließung über die spektakuläre ovale Treppe mit offenen Galerien. Farbige Möbel dienen als Blickfang und inszenieren die informellen Treffpunkte. Entsprechend der Gliederung des Gebäudes werden differierende Oberflächen wie Stein, Holz und textile Oberflächen verwendet.

Bauherr: s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG
BGF: 13.800 m²
BRI: 53.300 m³
Wettbewerb: 08/2006, 1. Preis
Fertigstellung: 08/2008
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 06 | 2008

Hörsaal- und Laborgebäude der Fachhochschule Erfurt

Im Hörsaal- und Laborgebäude befinden sich Flächen der Fachbereiche Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik sowie Verkehr und Transportwesen. Der Neubau besteht aus drei Gebäudeteilen, dem Kopfbau, dem Verbindungsbau und dem Laborgebäude. Der Kopfbau bildet mit seinem diagonalen Zuschnitt die Raumkante des Vorplatzes. Die markante Form betont die besondere Nutzung als Hörsaalgebäude. Den Endpunkt des Vorplatzes bildet die verglaste Eingangshalle, die auf drei Ebenen Alt- und Neubau miteinander verbindet.

Bauherr: Staatsbauamt Erfurt
BGF: 10.820m²
BRI: 45.650 m³
Fertigstellung: 06/2008
Fotograf: Marcus Bredt

01 | 04 | 2008

Disch-Haus, Köln

Das Disch-Haus wurde zwischen 1928 und 1930 nach Plänen des Architekten Bruno Paul in Köln errichtet. Als bedeutendes Beispiel für das Neue Bauen wurde das Haus erhalten und  seiner neuen Bestimmung als Gebäude für niveauvollen Einzelhandel in Verbindung mit modernen Büroflächen zugeführt. In enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde wurde auch die markant gekrümmte Fassade aus Travertin saniert und das charakteristische Erscheinungsbild der Fenster durch die filigrane Rahmung wiederhergestellt.

Bauherr: CRE Resolution GmbH vertreten durch die Va Nr. 1 Dischhaus GmbH
BGF: 13.900 m²
BRI: 44.500m³
Baubeginn: 09/2007
Fertigstellung: 04/2008
Innenarchitektur: Manufactum Landau + Kindlbacher
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 04 | 2008

Headquarter National Cement Corporation, Hanoi

Im westlichen Teil der Hauptstadt Hanoi entsteht das 30-geschossige Bürohochhaus der National Cement Corporation. Die großen Fensterflächen treten in spannungsvolle  Interaktion mit der den gesamten Komplex umhüllenden Lamellenfassade aus Kalkstein. Im Bereich der Glasfassade befinden sich flexibel nutzbare Gemeinschaftsflächen mit Empfangsbereich, Konferenzraum und Indoor-Garten.

Bauherr: Vietnam Cement Industry Corporation
BGF: 78.270 m²
BRI: 360.000 m³
Wettbewerb: 04/2008, 1. Preis
Höhe: 135 m

01 | 01 | 2008

HEWI 805

Bad Accessoires
Design: KSP Jürgen Engel Architekten
In Zusammenarbeit mit NOA Produktdesign
Auszeichnungen: red dot Design Award 2008, lobende Erwähnung

01 | 01 | 2008

HEWI S01

Beim System HEWI S01 handelt es sich um ein Komplettsystem, das Sanitärobjekte und verschiedene Funktionen in puristisch gestalteten, flächigen Modulen integriert. Entstanden sind Module für Waschtisch, WC und Dusche, die durch weitere, herausklappbare Produktfunktionen sinnvoll ergänzt werden. Die jeweiligen Funktionen wie beispielsweise Stützklappgriff, Papierhandtuchkorb oder WC-Bürste werden erst nach Herausklappen sichtbar. Die innovativen Module schaffen eine architektonische Klarheit im Sanitärraum.

Design: KSP Jürgen Engel Architekten
In Zusammenarbeit mit NOA Produktdesign
Auszeichnungen: If Product Design Award 2008, Red Dot Design Award 2008

01 | 12 | 2007

Astra Turm, Hamburg

Der 18-geschossige Büroturm befindet sich auf dem ehemaligen Bavaria-Gelände in Hamburg-St. Pauli und gliedert sich in Sockel, Schaft und Krone. Die abgerundeten Gebäudeecken sowie der rhythmische Wechsel von umlaufenden Brüstungen und leicht vorstehenden Fensterbändern betonen die elegante Form des Turms. Eine markante Dachstruktur bildet als Krone den oberen Abschluss des 19.000 m² großen Solitärs.

Bauherr: 29. Verwaltungsgesellschaft DWI Grundbesitz mbH
BGF: 19.000 m²
BRI: 45.000 m³
Wettbewerb: 08/2004, 1. Preis
Fertigstellung: 12/2007
Fotograf: Carsten Brügmann

01 | 11 | 2007

Caecilium, Köln

Bauherr: Kölbl Kruse GmbH
BGF: 24.900 m²
BRI: 84.400 m³
Fertigstellung: 06/2009
Arbeitsplätze: 800
Fotograf: HG Esch

Auszeichnungen: DGNB Silber Zertifikat

01 | 10 | 2007

Wohngut Eichenpark, München

Das Wohngut Eichenpark ist ein Ensemble aus fünf weiß verputzten, 5-geschossigen Wohnhäusern und zwei 3-geschossigen Baukörpern mit insgesamt 84 Wohnungen. Große, bodentiefe Fenster, großzügige Balkone und Dachterrassen öffnen die 1- bis 5 -Zimmerwohnungen in den alten Baumbestand. Im Erdgeschoss verfügen die Wohnungen über Ter­rassen und Gärten.

Bauherr: Saargemünder Straße Wohnbau GmbH & Co. KG
BGF: 11.840 m²
BRI: 38.450 m³
Wohneinheiten: 84
Baubeginn: 06/2006
Fertigstellung: 10/2007
Fotograf: Tommy Lösch

01 | 10 | 2007

Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Bergen-Belsen

Mit seinen fast 200 Metern Länge ist das vollständig aus Beton errichtete Dokumentations- und Informationszentrum der Gedenkstätte Bergen-Belsen ein ungewöhnliches Bauwerk. Es gibt zwei Wege durch das Dokumentationszentrum: einer führt als offener Durchgang bzw. »steinerner Weg« direkt auf das Lagergelände. Der zweite leitet die Besucher in die Ausstellungsräume, welche die Geschichte vom Kriegsgefangenenlager bis zum Konzentrationslager dokumentieren.

Bauherr: Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten
BGF: 4.900 m²
Wettbewerb: 02/2003, 1. Preis
Fertigstellung: 10/2007
Auszeichnungen: BDA Preis Niedersachsen 2009
Niedersächsischer Staatspreis für Architektur 2008
Museumspreis Niedersachsen 2009
Fotograf: Klemens Ortmeyer, Stephan Falk

01 | 08 | 2007

National Museum of History, Hanoi

Bauherr: Sozialistische Republik von Vietnam

BGF: 95.000 m²

Wettbewerb: 08/2007, 1. Preis

01 | 07 | 2007

Zentralbibliothek der Stadtbücherei, Frankfurt am Main

Die von 1954 bis 1956 errichtete Hauptfiliale der Frankfurter Stadtsparkasse wurde im Jahr 2005 umgebaut und ist nun Sitz der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt. Der ursprüngliche Charme des Ensembles mit seiner charakteristischen Natursteinfassade wurde erhalten. Zentrales Element im Inneren der Bibliothek ist der geschwungene Leseturm am Ende der Halle, der die Etagen über einen integrierten Fahrstuhl verbindet. Er ist - wie alle wesentlichen Elemente - in einem kräftigen Rot gehalten.

Bauherr: DIC Deutsche Immobilien Chancen und Morgan Stanley Real Estate Funds
BGF: 12.000 m²
Fertigstellung: 07/2007
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 03 | 2007

Psychiatrische Klinik St. Hedwig, Berlin

Das im Jahre 1846 gegründeten Krankenhaus liegt im Quartier „Spandauer Vorstadt“ in Berlin Mitte. Der Neubau entlang der Krausnickstraße schließt den Blockrand. Das im Blockinneren gelegene Hauptgebäude wird zu einer kammartigen Struktur ergänzt und mit dem Neubau verbunden. Dieser hat eine Kapazität von vier Stationen mit je 25 Betten.

Bauherr: St. Hedwig Kliniken Berlin GmbH
BGF: 7.550 m²
BRI: 27.950 m³
Wettbewerb: 09/1999, 1. Preis
Fertigstellung: 03/2007
Kapazität: 104 Betten
Fotograf: Werner Huthmacher

01 | 02 | 2007

Haus am Zentralen Platz, Frankfurt am Main

Bauherr: OFB Projektentwicklung GmbH
BGF: 5.500 m²
BRI: 35.000 m³
Fertigstellung: 02/2007
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 02 | 2007

Apollo Theater, Siegen

Das Apollokino in Siegen wurde zu einem Theater umgebaut. Mit dem Theater erhält die Stadt Siegen einen wichtigen kulturellen Baustein in der Innenstadt zurück. Die markante Ostfassade des historischen Portalbaus prägt das Erscheinungsbild in Richtung Scheinerplatz. An das Portalgebäude schließt ein moderner Neubau mit Bühnenturm, Zuschauerraum und Foyer an, der durch eine gläserne Fuge mit dem Altbau verbunden wird. Ein ausgefallenes Lichtkonzept betont den Altbau.

Bauherr: Stadt Siegen
BGF: 3.550 m²
BRI: 21.125 m³
Wettbewerb: 03/2004
Fertigstellung: 02/2007
Auszeichnungen: Siegener Architektenpreis 2007
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 01 | 2007

Minium Lite

Die Minium Lite Leuchte besticht durch das klare Design der schlanken, natureloxierten Aluminiumprofile. Die in drei Varianten erhältliche Leuchte mit ihrem blendfreien Licht sorgt für eine großflächige, schattenfreie Ausleuchtung und ist prädestiniert für den Einsatz im Büro. Je nach Ausstattungsvariante kann die Helligkeit mittels Taster oder per Sensor und Display reguliert werden. Ein Bewegungssensor schaltet die Leuchte automatisch an.

Design: KSP Jürgen Engel Architekten
Wandleuchte, Pendelleuchte, Stehleuchte
In Zusammenarbeit mit Zumtobel Staff

01 | 12 | 2006

WestendDuo, Frankfurt am Main

Das WestendDuo besticht durch seine schlichte Eleganz und sein innovatives Technik- und Konstruktionskonzept. Ein für dieses Projekt neu entwickeltes Deckensystem integriert die Haustechnik und ermöglicht eine optimale Ausnutzung der maximal zulässigen Gebäudehöhe von 96 Metern: Innerhalb dieser Höhe konnten 25 Geschosse realisiert werden – und damit eine Etage mehr als bei einer herkömmlichen Deckenplanung. Eine weitere Besonderheit des Turms ist das öffentlich zugängliche Erdgeschoss mit Bars und Restaurant.


Bauherr: Hochtief Projektentwicklung GmbH
BGF: 50.690 m²
BRI: 128.120 m³
Wettbewerb: 11/2001, 1. Preis
Fertigstellung: 12/2006
Fotograf: Jean-Luc Valentin


Auszeichnungen: Internationaler Hochhauspreis 2008, Sonderpreis für Nachhaltigkeit, Prime Property Award 2008, 3. Preis

01 | 12 | 2006

Wohnhaus Liebigstrasse, Frankfurt am Main

Der 5-geschossige Neubau mit bodentiefen Fenstern, Aluminium-Klappläden und Loggien hat eine helle Natursteinfassade und bietet Platz für zehn hochwertige Wohnungen. In Größe und Form bezieht sich das Haus im Frankfurter Westend auf die nebenstehende, denkmalgeschützte Miquel-Villa.

Bauherr: Hochtief Projektentwicklung GmbH
BGF: 1.000 m²
BRI: 3.450 m³
Wohneinheiten: 10
Wettbewerb: 11/2001, 1. Preis
Fertigstellung: 12/2006
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 09 | 2006

Carl Zeiss Oberschule, Berlin

Der Ortsbild prägende Schulbau, der sich mäanderförmig um einen zentralen Innenhof entwickelt, fügt sich als eigenständiges Ensemble in das heterogene Umfeld ein. Der Innenhof, das Herz des neuen Baukomplexes, ist Treff- und Orientierungspunkt der Schule. Den zentralen Knotenpunkt im Inneren bildet eine doppelläufige Treppe, welche die Eingangshalle und die Aula im Erdgeschoss mit den Klassenräumen in den Obergeschossen verbindet. Die Architektur nimmt Bezug auf Merkmale strenger und sachlicher Schulbauten der 1960er Jahre.

Bauherr: Land Berlin
BGF: 13.050 m²
BRI: 50.100 m³
Wettbewerb: 02/1995, 1. Preis
Fertigstellung: 09/2006
Fotograf: Klemens Ortmeyer

01 | 08 | 2006

Überseequartier, Hamburg

Bauherr: Überseequartier Beteiligungs GmbH
BGF: 63.060 m²
BRI: 264.000 m³
Wettbewerb: 08/2006, 1. Preis

01 | 08 | 2006

Neuer Messeeingang und Piazza Koelnmesse, Köln

Der neue Eingang Süd leitet die Besucher über eine großzügige Freitreppe in eine weitläufige, lichte Empfangshalle. Zwei C-förmige Gebäudeteile umschließen die Eingangshalle,  die sich zwischen die bestehenden Messehallen schieben. Hier befinden sich Garderoben, Kassen, Sanitärbereiche, Informationsstellen und Gastronomie. Im Norden schließt die Piazza als zentraler Treffpunkt unter freiem Himmel an.

Bauherr: Koelnmesse GmbH
BGF: 7.800 m²
BRI: 62.000 m³
Wettbewerb: 01/2006
Fertigstellung Eingang: 08/2006
Fertigstellung Piazza: 05/2006
In Kooperation mit SIC! GmbH Generalplaner - Architekten – Ingenieure
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 04 | 2006

St. Josefs Krankenhaus, Potsdam

Mit der Sanierung des St. Josefs Krankenhauses am südöstlichen Randbereich der Schlossgärten von Sanssouci wurde eine konzentrierte, funktional gut organisierte Krankenhausanlage mit klarer Erschließung geschaffen. Alt- und Neubau werden durch ein transparentes, zweigeschossiges Eingangs- und Erschließungsbauwerk verbunden, welches den zentralen Hofgarten umschließt. Insgesamt stehen für Patienten 255 Betten zur Verfügung.

Bauherr: St. Josefs Krankenhaus Potsdam gGmbH
BGF: 21.600 m²
BRI: 88.000 m³
Wettbewerb: 12/1999, 1. Preis
Fertigstellung: 04/2006
Kapazität: 255 Betten
Fotograf: Johannes Seyerlein

01 | 02 | 2006

Bürohaus LAIM 290, München

Bauherr: Vivico Real Estate GmbH
BGF: 14.430 m²
BRI: 53.550 m³
Fertigstellung: 09/2008

Auszeichnungen: DGNB Silber Zertifikat

01 | 01 | 2006

J.Light

Die Designlampe J.Light ist in Zusammenarbeit mit Zumtobel Staff entstanden. Ihre klare, reduzierte Formensprache fügt sich in jede zeitgemäße Büroausstattung ein und ihr variabel steuerbares Licht sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Als Stehleuchte ist sie individuell positionierbar und bietet optimale Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz. Ihre funktionale Gestaltung erleichtert dem Nutzer die Bedienung.

Design: Jürgen Engel
In Zusammenarbeit mit Zumtobel Staff

01 | 12 | 2005

Garden-Tower, Frankfurt am Main

Die beiden Türme an der Neuen Mainzer Straße aus den 1970er Jahren entsprachen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Bürogebäude. Daher wurden Fassade, Haustechnik und Innenausbau erneuert und der Eingang neu gestaltet. Hochtransparente Glasfassadenelemente, Aluminiumpaneele und zweigeschossige Wintergärten prägen die neue Gestalt des modernisierten Garden Tower.

Bauherr: Hochhaus 1 Objekt GmbH & Co KG
BGF: 41.500 m²
BRI: 177.950 m³
Fertigstellung: 12/2005
Fotograf: Achim Reissner

01 | 11 | 2005

Philips Zentrale Deutschland, Hamburg

In Hamburg St. Georg stehen die eleganten, in dunklen Naturstein gehüllten Türme der Philips Zentrale Deutschland. In den beiden, versetzt angeordneten Hochhausscheiben befinden sich Büros, im Gebäuderiegel die Konferenzbereiche und eine Cafeteria. Die jeweils zwei Geschosse zusammenfassenden Fassadenelemente aus Aluminium setzen in ihrer Qualität den hohen gestalterischen Anspruch im Detail fort.

Bauherr: Credit Suisse Asset Management
BGF: 34.100 m²
BRI: 124.800 m³
Wettbewerb: 10/2002, 1. Preis
Fertigstellung: 11/2005
Stockwerke: 17
Fotograf: Oliver Heissner

01 | 09 | 2005

Kepler-Humboldt-Gymnasium, Ulm

Bauherr: Stadt Ulm
BGF: 3.640 m²
BRI: 14.000 m³
Wettbewerb: 05/2002, 1.Preis
Fertigstellung: 09/2005
Fotograf: Barbara Staubach

01 | 05 | 2005

Science Park II, Saarbrücken

Im Westen des Campus der Universität Saarbrücken liegt der Science Park 2. Der Neubau bietet wissenschaftlich forschenden Start-up Unternehmen die Möglichkeit, Labor- und Büroräume zu mieten. Das Haus vermittelt zwischen der umgebenden Bebauung und arrondiert den Campus nach Westen. Im roten 3-geschossigen Riegel befinden sich die Laborbereiche. Im 12-geschossigen Hochhaus werden flexibel aufteilbare Büroflächen angeboten.

Bauherr: Science Park Saar GmbH
BGF : 11.060 m²
BRI: 41.760 m³
Wettbewerb: 01/2003, 1. Preis
Fertigstellung: 05/2005
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 05 | 2005

Wohnhaus Barbarastrasse, Köln

Bauherr: Metropol Wohnungsbaugesellschaft mbH
BGF: 1.140 m²
BRI: 3.180 m³
Wohneinheiten: 3
Baubeginn: 12/2003
Fertigstellung: 05/2005
Fotograf: Stefan Schlling

01 | 04 | 2005

Hochpfortenhaus, Köln

Bauherr: Vivacon AG
BGF: 6.350 m²
BRI: 22.750 m³
Fertigstellung: 04/2005
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 03 | 2005

Punta Skala Resort Hotel, Punta Skala

Client: Punta Skala D.O.O.
GFA: 129.000 m²
GV: 455.000 m³
Zimmer: 250 First Class / 210 Familienzimmer / 390 Wohneinheiten / 36 Villen Wettbewerb: 03/2005

01 | 12 | 2004

Restaurant KAP am Südkai, Köln

Der Restaurantbereich des KAP am Südkai dient mit Bar und Terrasse als Kommunikationsplattform und als Treffpunkt. Die unmittelbare Lage am Rhein und die Atmosphäre des ehemaligen Kölner Hafengeländes laden Innen wie Außen zum informellen Austausch und Verweilen ein. Die stilvolle Innenraumgestaltung und die Anordnung der Restauranttische entlang der Fenster inszenieren den Ausblick in Richtung Rheinufer.

Bauherr: Objektgesellschaft Kap am Südkai mbH
Fertigstellung:12/2004
Sitzplätze: 50
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 12 | 2004

KAP am Südkai, Köln

Das KAP am Südkai bildet den südlichen Auftakt des Rheinauhafens. Der neuartige Gebäudetyp gliedert sich in ein zehngeschossiges Hochhaus mit Dachgarten und einen fünfgeschossigen, rund 130 Meter langen Riegel. Die Büroflächen in den Obergeschossen lassen sich flexibel nutzen und sind in unterschiedlich große Mieteinheiten zwischen 250 m² und 1.900 m² teilbar. Im Erdgeschoss befinden sich öffentliche Nutzungen wie ein Restaurant und ein großflächiger Showroom mit Veranstaltungsflächen.


Bauherr: Objektgesellschaft KAP am Südkai mbH
BGF: 18.050 m²
BRI: 63.070 m³
Fertigstellung: 12/2004
Arbeitsplätze: 650
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 08 | 2004

Wohn- und Bürohaus Nymphenburger Strasse, München

Bauherr: PIM Grundstücksgesellschaft Nymphenburg mbH
BGF: 3.235 m²
BRI: 12.360 m³
Wohneinheiten: 4
Wettbewerb: 04/2002, 1. Preis
Fertigstellung: 08/2004

01 | 07 | 2004

Dorma Hauptverwaltung, Ennepetal

Die transparente Fassade umhüllt das Bestandsgebäude aus dem Jahre 1968 und vereint somit Alt- und Neubau. Um Raum für die geforderten 150 Arbeitsplätze zu schaffen, wurde das Gebäude um drei Etagen aufgestockt. Im Inneren wurden großzügige Arbeitswelten geschaffen, die flexible Bürovarianten ermöglichen. Die moderne Architektur des Dorma-Umbaus spiegelt den Anspruch des Unternehmens an seine Produkte wider: Die Verbindung von Gestaltung, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit.

Bauherr: Dorma GmbH & Co. KG AA
BGF: 7.940 m²
BRI: 31.000 m³
Wettbewerb: 11/2001, 1. Preis
Fertigstellung: 07/2004
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 06 | 2004

DKV Seniorenresidenz in der Contrescarpe, Bremen

Die Wohnbebauung für den dritten Lebensabschnitt liegt nur wenige Gehminuten zu den Einkaufstraßen der Bremer Altstadt entfernt. Die 6-geschossige »DKV - Residenz in der Contrescarpe« mit insgesamt 138 2- bis 3-Zimmerwohnungen und 29 Pflegeplätzen hat eine für die Region Bremen typische Klinkerfassade. Für das Wohlbefinden der Bewohner sorgen medizinische Einrichtungen sowie Dienstleistungs- und Erholungsbereiche.

Bauherr: Deutsche Krankenversicherung AG
BGF: 24.700 m²
BRI: 75.700 m³
Wettbewerb: 11/1999, 1. Preis
Fertigstellung: 06/2004
Kapazität: 138 Wohnungen / 29 Pflegeplätze
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 04 | 2004

Elbloft, Hamburg

Die 24 luxuriösen Wohnungen befinden sich in direkter Nähe zur Elbchaussee und Elbstrand und vis-à-vis zum Hamburger Hafen. Ausgestattet sind die Wohneinheiten zwischen 110 m² und 172 m² mit bodentiefer Verglasung, Balkonen, Loggien oder Dachterrasse, wodurch ein spektakulär Blick auf Stadt und Fluss garantiert ist. Der massive Sockel des fünfgeschossigen Gebäudes ist sturmflutsicher als Tiefgarage ausgeführt.

Bauherr: Elbloft GmbH & Co. KG
BGF: 5.700 m²
BRI: 22.000 m³
Wohneinheiten: 24
Fertigstellung: 04/2004
Fotograf: Klemens Ortmeyer

01 | 04 | 2004

Luminale 2004 Weser/Niddastrasse, Frankfurt am Main

Veranstalter: Luminale 2004
Dauer: 18. bis 22. April 2004 April
Ständige Lichtinstallation von Achim Wollscheid

01 | 10 | 2003

Theresie, München

An der Schnittstelle zu den weiten Flächen der Theresienwiese ist auf dem Gelände der »Alten Messe München« ein neues Stadtquartier entstanden. Das amorphe, gläserne Bürogebäude im Zentrum des neuen Quartiers besticht durch die detaillierte architektonische Durcharbeitung der Stahl-Glas-Fassade. Silbrige Stahlbänder, die entlang der Geschoßplatten verlaufen, zeichnen die geschwungene Grundrissform nach. Der rot verputzte Wohnungsbau im Süden des Viertels setzt bewusst einen farblichen Akzent. Er bietet Raum für 50 Wohneinheiten.

Bauherr: RREEF Investment GmbH
BGF: 105.000 m²
BRI: 417.000 m³
Wettbewerb: 01/2000, 1. Preis
Fertigstellung: 04/2004
Fotograf: Johannes Seyerlein

01 | 10 | 2003

Wohnen in der Theresie, München

Der rot verputzte Wohnungsbau der Theresie auf dem Gelände der Alten Messe München bietet Raum für 50 Wohnungen. Alle Wohnungen mit 2 - 4 Zimmern und einer Größe von 80 m²  bis 145 m² haben einen Südbalkon oder eine Terrasse. Weitere Pluspunkte sind die innenstadtnahe Lage, die gute Infrastruktur, Tiefgaragen und Läden in nächster Umgebung.

Bauherr: RREEF Investment GmbH
BGF: 6.800 m²
BRI: 22.500 m³
Wohneinheiten: 50
Wettbewerb: 02/2000, 1. Preis
Fertigstellung: 10/2003
Fotograf: Seyerlein und Seyerlein

01 | 07 | 2003

NH City Hotel, Frankfurt am Main

Der großstädtische Neubau mit Wohnungen, Büros und einem Hotel liegt in der Innenstadt Frankfurts. Der große Bau gliedert sich in unterschiedliche, von außen erkennbare Einheiten, in denen die unterschiedlichen Nutzungen untergebracht sind. An der Vilbeler Straße liegt der Eingang zum Hotel mit 258 Zimmern, Konferenzräumen und unterschiedlichen Restaurants. Das Hotel wird von dem Bürotrakt und dem Wohngebäude an der Elefantengasse flankiert.

Bauherr: Grundstücksgesellschaft Bleichstraße mbH & Co. KG
BGF: 29.300 m²
BRI: 103.000 m³
Hotelzimmer: 255
Wettbewerb: 09/2000
Fertigstellung: 07/2003
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 06 | 2003

Robert-Koch-Institut, Wernigerode

Bauherr: Land Sachsen-Anhalt
BGF: 8.600 m³
BRI: 30.900 m³
Fertigstellung: 06/2003
Fotograf: Frank Springer

01 | 06 | 2003

The Grand Egyptian Museum, Kairo

Das archäologische Museum am Stadtrand von Kairo gewinnt sein starkes Image durch die Implementierung der Ausstellungsstruktur in die Topographie der Landschaft. Das Museum verbindet Ausstellungsobjekt, Besucher, Raum und Wegeführung und erschafft komplexe Raumstrukturen durch verschiedene, sich überlagernde Ebenen. Den Besuchern wird durch die differenzierte Wegeführung ermöglicht, das kulturelle Erbe der ägyptischen Zivilisation je nach ihren individuellen Interessen, Bedürfnissen und Zeitplänen entdecken.

Bauherr: Arab. Republic of Egypt, Ministry of Culture-Supreme Council of Antiquities
BGF: 92.000 m²
Wettbewerb: 06/2003, High honorable mention
Fotograf: Axel Schmidt

01 | 05 | 2003

Apartments am Römerhof, Köln

Bauherr: Metropol Wohnungsbaugesellschaft mbH
BGF: 550 m²
BRI: 1.760 m³
Wohneinheiten: 3
Wettbewerb: 08/2001, 1. Preis
Fertigstellung: 05/2003
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 03 | 2003

Salzburgarena, Salzburg

Aufgrund ihrer ovalen Form und ihrer Anordnung als "Kopfbau" der im übrigen weitgehend orthogonalen Messehallen erhält die SalzburgArena ihre besondere Identität. Das äußere Oval der Halle resultiert dabei aus der klassischen Arenenform der Zuschauertribünen. Die umlaufenden Zuschauerränge der Veranstaltungshalle bieten optimale Sichtverhältnisse und einen guten Raumeindruck. 

Bauherr: Messezentrum Salzburg GmbH
BGF: 21.070 m²
BRI: 173.660 m³
Baubeginn: 06/2002 
Fertigstellung: 10/2003
Fotograf: Werner Prokschi

01 | 02 | 2003

Wohn- und Geschäftshaus Leipziger Platz, Berlin

Die Bebauung des Leipziger Platzes stellt die historische,städtebauliche Figur einer achteckförmigen Randbebauungwieder her. Neben einer Passage und Büroflächen befinden sich in den oberen Staffelgeschossen sechs großzügige Wohnungen hinter der steinernen Fassade. Die obersten zwei Wohngeschosse sind als Maisonettewohnungen mit Dachterrassekonzipiert.

Bauherr: MM- Management Beteiligungsgesellschaft mbH
BGF: 9.510 m²
BRI: 32.440 m³
Wohneinheiten: 6
Wettbewerb: 07/2000, 1. Preis
Fertigstellung: 02/2003
Fotograf: Friedemann Steinhausen

01 | 01 | 2003

Conlight

Produziert von MABEG
In Kooperation mit EOOS Design Wien
Auszeichnungen:
Best Selection Office Design 2001
Preis für Innovationen "Architecture and Office", lobende Erwähnung

01 | 01 | 2003

Think Desk

Der von Jürgen Engel zusammen mit dem Lichtkünstler Thomas Emde konzipierte "Think - Desk" kann mehrere Funktionen übernehmen: Er dient nicht nur als Stehpult für einen Vortragenden, sondern auch zum Arbeiten, Lesen und Schreiben. Die Illuminationsfunktion dient bei gedämpftem Umgebungslicht als Beleuchtung und wandelt das filigrane Objekt durch das farbige Licht in eine dynamische Leuchtskulptur.

01 | 12 | 2002

Hauptverwaltung DFS Deutsche Flugsicherung, Langen

Die Hauptverwaltung der DFS Deutschen Flugsicherung mit insgesamt 1.300 Mitarbeitern besticht durch seine ruhige Großform, die sich von der umgebenden, heterogenen Bebauung bewusst absetzt. Der Gebäudekomplex besteht aus zwei parallelen, kammartigen Bauten, die über zwei aufgeständerte Verbindungstrakte miteinander verbunden sind. Zwischen diesen beiden Kammstrukturen schiebt sich als Kontrast die amorphe Hülle des in einer Wasserfläche ruhenden Mitarbeitercafés.

Bauherr: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
BGF: 54.500 m²
BRI: 230.000 m³
Wettbewerb: 11/1998, 1. Preis
Fertigstellung: 12/2002
Fotograf: Jean-Luc Valentin
Auszeichnungen: Immobilien Award 2003, Preis Energieland Hessen 2002

01 | 11 | 2002

Polizeipräsidium, Frankfurt am Main

Das Polizeipräsidium fasst die für Frankfurt notwendigen Dienststellen in einem baulichen Komplex zusammen. Das Gebäude greift die städtebauliche Idee einer Kette von Solitärbauten entlang der Adickesallee auf. Von hier wird das Gebäude über ein 40 Meter langes Portal erschlossen. Der dahinter liegende Eingangshof ist einer von insgesamt acht Innenhöfen unterschiedlichen Charakters. Durch die begrünten Höfe, die von den Hauptverkehrsstraßen abgeschirmt sind, können die Büroflächen optimal belichtet und natürlich belüftet werden.

Bauherr: Land Hessen
BGF: 129.000 m²
BRI: 513.000 m³
Wettbewerb: 10/1995, 1. Preis
Architekten Wettbewerb: Kalmbacher & Ludwig Architekten
Architekten Planung: Kalmbacher & Ludwig Architekten und KSP Jürgen Engel Architekten
Fertigstellung: 11/2002
Arbeitsplätze: 2.500
Fotograf: Jean-Luc Valentin

01 | 07 | 2002

Bibliothek der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig

Die Grundidee zur Erweiterung der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig basiert auf der Nachnutzung des mexikanischen Pavillons der EXPO 2000 in Hannover. Mit dem gläsernen Kubus der Bibliothek hat die HBK Braunschweig ein neues Erkennungszeichen erhalten. Der Kubus hat eine Grundfläche von rund 18 mal 18 Metern und seine Fassaden- und Dachflächen sind vollständig verglast. In der Mitte wurde ein roter Kubus gesetzt, der leicht verdreht zur gläsernen Hülle angeordnet ist und den Buchbestand aufnimmt.  

Bauherr: NILEG Norddeutsche Gesellschaft für Landesentwicklung
BGF: 2.170 m²
BRI: 10.990 m³
Fertigstellung: 07/2002
Fotograf: Klemens Ortmeyer

01 | 06 | 2002

Städtebauliche Planung Sablon Du Nord, Metz, Frankreich

Die ehemalige Messe- und Güterbahnhofsfläche, die bislang durch Gleisanlagen von der Innenstadt abgeschnitten war, sollte in ein hochwertiges Gewerbe-, Büro- und Wohngebiet umgewandelt werden. Die Nähe zu Bahnhof, Innenstadt und zum Fluss Seille galt es als Qualität zu nutzen. Der Entwurf sieht vor, das 22 Hektar große Gelände neu zu ordnen und entlang der Seille einen überregionalen Landschaftspark zur Naherholung anzulegen. Die Ufer der Seille werden renaturiert und ermöglichen das Flanieren aus der Stadt hinaus in die Natur.

Bauherr: Stadt Metz, Frankreich
Grundstücksfläche: 2,2 km²
BGF: 222.000 m²
Wettbewerb: 1998, 1. Preis
Fertigstellung: 2002
In Kooperation mit BGM Atelier d’architecture, Montreuil und Latitude Nord, Paris

01 | 11 | 2001

Unique International Airport, Zürich

Bauherr: Unique Airport AG
BGF: 214.000 m²
Wettbewerb: 11/2001, 1. Preis | 1st Prize
In Zusammenarbeit mit: EAN - European Architectural Network

01 | 11 | 2001

Das Stadtwerk, Frankfurt am Main

Die Hanauer Landstraße in Frankfurt gilt als ein wichtiger Immobilienstandorte im Osten der Stadt. Der Entwurf für das „Stadtwerk“ sieht die Umnutzung des ehemals von der DB Cargo genutzten Güterbahnhofs in ein urbanes Stadtquartier vor. Anstelle eines Güterumschlagplatzes sollen auf dem Grundstück Büros und Lofts, ein Themenhotel, Gastronomie, Lifestyle- und Eventshopping und Wohngebäude entstehen. Der Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten wurde 2001 dem 1. Preis ausgezeichnet.

Bauherr: Entwicklungsgesellschaft Ostend GmbH & KG
BGF: 120.000 m²
Grundstück: 40.000 m²
Wettbewerb: 11/2001, 1. Preis

01 | 08 | 2001

Forum Messe, Frankfurt am Main

Die ellipsoid geschwungene Form des Messeforums bildet gemeinsam mit der Agora, dem zentralen Platz, das Herzstück des Frankfurter Messegeländes und setzt die Reihe starker, identitätsstiftender Messebauten fort. Das  unverwechselbare Gebäude bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten der Bespielung: im Erdgeschoss befindet sich ein Saal für Ausstellungen, Konzerte und Messen; das Obergeschoss beherbergt einen unterteilbaren Multifunktionssaal für Veranstaltungen und Bankette von bis zu 2000 Personen. 

Bauherr: Messe Frankfurt GmbH
BGF: 22.750 m²
BRI: 127.000 m³
Wettbewerb: 04/1999, 1. Preis
Fertigstellung: 08/2001
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 06 | 2001

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Das Bundespresse- und Informationsamt in Berlin dekliniert alle Aspekte des Bauens im Bestand, denn Häuser aus drei Jahrhunderten finden sich in dem Ensemble: ein Neubau, das Presse- und Besucherzentrum mit TV-Studio, Cafeteria und Bibliothek bietet bis zu 2000 Besuchern Platz, ein Plattenbau , der heute in einem leuchtenden Orange erstrahlt, ein komplett rekonstruierter Kopfbaub der Markthalle aus dem 19. Jahrhundert und das zur Spree orientierte, ehemalige Postscheckamt Berlin Mitte aus dem 20. Jahrhundert. Die heterogenen Gebäude werden über einen 120m langen gläsernen Riegel verbunden und funktional erschlossen.

Bauherr: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch BMVBW durch das BBR
BGF: 43.000 m²
BRI: 207.320 m³
Wettbewerb: 12/1995, 1. Preis
Fertigstellung: 2001
Fotograf: Friedemann Steinhausen, Stephan Klonk, Frank Springer

Auszeichnungen: 2. Bundesdeutscher Architekturpreis Putz, 2. Preis

01 | 02 | 2001

Neue Mainzer Strasse 57 -59, Frankfurt am Main

Der Entwurf sieht zwei schlanke, leicht gegeneinander versetzte Türme vor. Durch seine plastisch gegliederte, transparente Fassade bildet das Gebäude einen Kontrapunkt zum verspiegelten Doppelturm der Deutschen Bank. Die besondere Grundrissfigur des Doppelturmes ermöglicht unterschiedlich tiefe, flexible Bürobereiche für Zellenbüros, Kombibüros und kommunikative Bürolösungen wie „Open Space“-Büroflächen.

Bauherr: Frankfurter Sparkasse und Württembergische Hypothekenbank AG
BGF: 94.800 m²
BRI: 352.000 m³
Wettbewerb: 02/2001, 1. Preis
Höhe: 195m

01 | 12 | 2000

Steigenberger Esprix-Hotel, Frankfurt am Main

Bauherr: Steigenberger Consulting GmbH
BGF: 19.000 m²
BRI: 60.000 m³
Zimmer: 360
Baubeginn: 01/2000
Fertigstellung: 12/2000
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 09 | 2000

Volkswagenhalle, Braunschweig

Form und Konzeption der Halle mit einer Gesamtlänge von 117 Metern lassen eine Vielzahl unterschiedlicher Nutzungen zu und erfüllen damit das besondere Anforderungsprofil einer Mehrzweckhalle. Umlaufende Zuschauerränge für bis zu 8000 Personen umschließen in einem Oval die Hallenmitte der 35 Meter breiten und 65 Meter langen Arena und bieten bei Veranstaltungen beste Sichtverhältnisse. Die silbergrau schimmernde Zinkblechverkleidung der Halle ist horizontal gegliedert und betont die ovale Rundung des Bauvolumens.

Bauherr: Stiftung Sport und Kultur für Braunschweig
BGF: 17.000m²
BRI: 139.000m³
Sitzplätze: max. 8.000
Fertigstellung: 09/2000
Auszeichnung: BDA-Preis Niedersachsen, engere Wahl, 2003

01 | 04 | 2000

Campus der Universität Songjiang, Schanghai

Bauherr: VR China, Chinesisches Bildungsministerium | People's Republic of China, Chinese Department of Education
BGF: 1.100.000 m²
Wettbewerb: 04/2000, 1. Preis

01 | 02 | 2000

Korea Institute of Science and Technology, Saarbrücken

Die Gebäude des Korea Institute of Science and Technology befinden sich auf dem Gelände der Universität Saarbrücken. Für die verschiedenen Nutzungen wie z.B. hoch technisierte Laborbereiche, Büroräume und ein Technikum wurden jeweils einzelne Gebäude konzipiert. Ergänzt wurde das KIST im Jahr 2010 durch zwei weitere Pavillongebäude, die sich in der Gestaltung an den kubischen Bestandsgebäuden orientieren. Sie beherbergen Büros, Labore, Werkräume, Vorlesungs- und Seminarräume sowie eine Cafeteria.

Bauherr: Korea Institute of Science and Technology Europe Forschungsgesellschaft mbH
BGF: 5.250 m²
BRI: 24.775 m³
Wettbewerb: 12/1997, europaweites Auswahlverfahren
Fertigstellung: 02/2000
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 12 | 1999

ESWE Musikschule und Akademie, Wiesbaden

Die ESWE Musikschule und –akademie befindet sich im Wiesbadener Innenstadtbereich am Schillerplatz und Dern’schem Gelände, vis-à-vis vom Rathaus. Das gesamte Ensemble steht unter Denkmalschutz. Trotz der durch die veränderte Nutzung erforderlichen Eingriffe wurde angestrebt, das Wesen der ursprünglichen Architektur zu erhalten. Die Neubauten wurden deshalb ergänzend zwischen den bestehenden Gebäuden platziert.

Bauherr: ESWE Stadtwerke Wiesbaden AG
BGF: 15.350 m²
BRI: 53.810 m³
Fertigstellung: 12/1999
Fotograf: Stefan Schilling, Achim Reissner

01 | 11 | 1999

Veterinärklinik Universität Leipzig

Der dreigeschossige Neubau gliedert sich in einen Sockel mit Gebäuderücken und einen U-förmigen Baukörper, in den ein Kubus eingeschoben ist. Funktionen wie stationäre Abteilung, die Röntgenabteilung, die Magnetresonanz-tomografie, die Behandlungsräume und die OP’s liegen im Sockel und Gebäuderücken. Die Poliklinik und die Verwaltung befinden sich in dem U-förmigen Baukörper. Der Kubus dient der Forschung und Lehre.

Bauherr: Freistaat Sachsen
BGF: 4.500 m²
BRI: 19.000 m³
Wettbewerb: 05/1995, 1. Preis
Fertigstellung: 11/1999
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 11 | 1999

Servicezentrum Nassauische Sparkasse, Wiesbaden

Bauherr: Nassauische Sparkasse
BGF: 13.500 m²
BRI: 52.000 m³
Wettbewerb: 04/1996, 1. Preis
Fertigstellung: 11/1999
Arbeitsplätze: ca. 200
Fotograf: Frank Springer

Auszeichnungen:
Innovationspreis Architektur und Technik 2000, 1. Preis
Auszeichnung guter Architektur in Hessen 2003
Johann Wilhelm Lehr Plakette, BDA Hessen

01 | 04 | 1999

Geldmuseum Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

Die Ausstellung des Geldmuseums der Deutschen Bundesbank ist in unterschiedliche Themenschwerpunkte gegliedert. Auf 840 m² werden den Besuchern die komplexen Wechselbeziehungen von Geld- und Währungspolitik veranschaulicht. Das differenzierte Beleuchtungskonzept, welche nach museografischen Gesichtspunkten konzipiert wurde, rückt die Ausstellungsgestaltung in den Mittelpunkt.

Bauherr: Deutsche Bundesbank
Wettbewerb: 1996, 1. Preis
Fertigstellung: 04/1999
Ausstellungsfläche: 840 m²
Fotograf: Frank Springer

01 | 07 | 1997

Büro- und Wohngebäude Bockenheimer Landstrasse, Frankfurt am Main

Bauherr: Nord-West-Ring Grundstückges. mbH & Co. Bockenheimer Landstraße KG
BGF: 13.500 m²
BRI: 49.500 m³
Wettbewerb: 05/1994, 1. Preis
Fertigstellung: 07/1997
Fotograf: Stefan Schilling

01 | 05 | 1997

Verwaltungszentrum der Dresdner Bank AG, Leipzig

Bauherr: Merkur Grundstückgesellschaft mbH
BGF: 36.500 m²
BRI: 147.000 m³
Wettbewerb: 12/1993, 1. Preis
Fertigstellung: 05/1997
Arbeitsplätze: kA
Fotograf: Stefan Schilling

Voriges