Aktuell

09 | 07 | 2020

Entwurf für Bundesbank in Frankfurt erhält den 2. Preis

Wir freuen uns für die Bebauung des Campus der Deutschen Bundesbank in Frankfurt mit dem 2. Preis ausgezeichnet worden zu sein. Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Arno Lederer lobte den unverbauten Blick auf das Hauptgebäude, das so besonders zur Geltung kommt. Das städtebauliche Konzept des offenen Campus entwickeln wir in unserem Entwurf zu einer von Kolonaden gefassten Grünachse weiter, welche das Haupthaus der Bundesbank als wichtigstes Gebäude im Zentrum des Areals inszeniert. Aus der Sockelzone wachsen drei Hochhausscheiben, deren orthogonale Positionierung die Blickachse in Richtung Haupthaus betont. Der Sockel vermittelt zwischen alt und neu: er nimmt die Horizontalität des Bestands auf und verbindet die Gebäude miteinander. Insgesamt wurden 29 Entwürfe eingereicht, welche vom 16. Juli an im DAM ausgestellt werden. Weitere Infos

06 | 07 | 2020

3. Preis für Junge Bühne in Dortmund

Wir freuen uns über den dritten Preis, mit dem wir für unseren Entwurf der „Jungen Bühne“ in Dortmund ausgezeichnet wurden. Die Jury lobte den kompakten Baukörper des integrierten Kinder- und Jugendtheaters mit Kinderoper, der die heterogenen Bestandsgebäude des Schauspielhauses geschickt miteinander verbindet. Die klare Form unseres Entwurfs setzt sich aus drei Elementen zusammen: einem transparenten Sockel mit einem darauf stehenden transluzenten Kubus. Durch beide zeichnet sich das Herzstück der „Jungen Bühne“ ab, welches auch durch die Jury besondere Erwähnung fand: der Bühneneinbau mit skulpturaler Treppe. Eine großzügige Glasfassade des zweigeschossigen Foyers verbindet Innen- und Außenraum und führt die historischen Baufluchten fort. Die „Junge Bühne“ präsentiert sich als offenes Haus und lässt das Geschehen im Innern von außen erlebbar werden. Als einer von drei Preisträgern nehmen wir nun am VgV Verfahren teil.

14 | 05 | 2020

Weltkulturen Museum bekommt Dependance im Helaba Hochhaus

Im historischen Altbau des Hochhausprojekts an der Neuen Mainzer Straße 57-59 soll eine neue Dependance für das Weltkulturen Museum der Stadt Frankfurt auf rund 900 Quadratmetern entstehen. Damit erhält das Weltkulturen Museum die Möglichkeit, seine Sammlung in einem größeren Umfang als bisher zu präsentieren. Die museale Nutzung im Sockel des 200 m hohen Büroturms ist ein wichtiger Baustein für die künftige Kulturmeile entlang der Wallanlagen. „Mit dem tollen Hochhausentwurf von KSP Jürgen Engel Architekten und dem Museum ist das heutige Ergebnis ein kultureller wie städtebaulicher Gewinn für ganz Frankfurt.“, lautet das Fazit von Planungsdezernent Mike Josef. Das Hochhausprojekt der Helaba markiert den nördlichen Endpunkt des Hochhausclusters an den Wallanlagen. Das Sockelgebäude integriert die denkmalgeschützte Gründerzeitfassade des ehemaligen Bankgebäudes an der Straßenecke Neue Mainzer Straße und Junghofstraße. Beide Bauteile werden durch eine Passage verbunden, die einen öffentlichen Durchgang zur Wallanlage schafft. Von dort wird auch die künftige Dependance des Weltkulturen Museums zugänglich sein. Für das Hochhausprojekt liegt eine positiv beschiedene Bauvoranfrage vor.

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